Am 2.September beginnt in Griechenland der Strafprozeß gegen den deutschen Historiker Heinz A. Richter. (Quelle: Focus Ausgabe 19/15)

Sein Verbrechen

In Griechenland gilt es als „offenkundige historische Wahrheit“, dass die Partisanen auf Kreta durch ihren Heldenmut der Wehrmacht so zugesetzt hätten, dass dieser ihre Offensive gegen die Sowjetunion nicht pünktlich in die Wege leiten konnte. Die 6 Wochen Verzögerung, die sich hieraus ergaben, wären kriegsentscheidend gewesen. Also hätte eigentlich Griechenland den Zweiten Weltkrieg gewonnen! Wer das anzweifelt, macht sich strafbar und muß mit mehreren Jahren Gefängnis rechnen, und zwar wegen „rassistischer Verunglimpfung der Kriegsopfer auf Kreta“. Heinz A. Richter, ein Spezialist für griechische Geschichte, kam im Rahmen seiner Forschungen aber zu dem Ergebnis, dass es sich bei der offiziellen griechischen Geschichtsauffassung nur um eine Legende handle. Dafür will man ihn nun einsperren.

Geschichtsstrafrecht

Geschichtsstrafrecht kennen wir schon aus der BRD. Jetzt wird es langsam zum Exportschlager. Jede beliebige Geschichtsauffassung kann unter Hinweis auf verunglimpfte Bevölkerungsgruppen zum Verbrechen erklärt werden. Europaweit!

Der Europäische Haftbefehl

Seit 2006 ist der Europäische Haftbefehl in der BRD in Kraft. Er beruht auf einem Rahmenbeschluß der EU, in dem 32 Delikte aufgelistet sind, bei denen eine Auslieferung erfolgen muß, selbst wenn das Delikt im ausliefernden Land noch nicht einmal strafbar ist.

Dazu gehört Rassismus, weshalb die griechische Justiz die Leugnung der Großartigkeit der kretischen Partisanen auch als „rassistische Verunglimpfung“ verkauft. Die BRD muß Richter ausliefern. Sie darf die Rechtmäßigkeit des Haftbefehls noch nicht einmal überprüfen.

In Gefahr sind natürlich auch der Verleger des Buches und überhaupt jeder Deutsche, der Richters Bücher gelesen hat und ihm öffentlich beipflichtet.

Die Folgen

Jedem EU-Staat steht es frei, Anti-Rassismus-Strafgesetze zu erlassen. Polen könnte die Behauptung, es sei während der Vertreibung zu Verbrechen an Deutschen gekommen, zur rassistischen Beleidigung erklären. Griechenland selbst könnte jeden, der von „Pleitegriechen“ spricht, auf die Anklagebank setzen. Selbst die Verweigerung weiterer Kredite ließe sich als Form von Rassenhaß darstellen,

Solidarität mit Heinz A. Richter

Bevor Deutsche massenhaft wegen irgendwelcher absurden Geschichtsverbrechen ins Ausland verschleppt werden, müssen wir uns dagegen wehren.

Wer der griechischen Regierung die Meinung zu Willkürakten dieser Art sagen und sich mit Heinz A. Richter solidarisch erklären will, hier ist die richtige Adresse:

Griechische Botschaft in Berlin

Jägerstrasse 54-55

10177 Berlin-Mitte

Telefon: 004930/ 206260

E-mail: gremb.ber@mfa.gr

Jeder EU-Staat

Quelle: Freies Pommern

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