Veröffentlicht am 04.01.2015

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Im Weiteren zeigen wir Ihnen auf, wie teuer die Sanktionen zu stehen kommen im Fall von Washingtons finanzieller Kriegsführung. Dazu äussert sich Sergei Glaziev, der Wirtschaftberater Putins folgendermassen: „Wir haben ausgerechnet: Die EU-Staaten selbst werden bis zu eine Billion Euro, also 1.000 Milliarden an Verlusten erleiden müssen wegen der Sanktionen gegen Russland, die sie auf Druck der USA gegen Russland verhängt haben. Das sind gewaltige Summen. Schon jetzt stecken die europäischen Firmen spürbare Verluste ein, weil der Absatz von Waren dieser Firmen in Russland schon jetzt zurückgeht. Deutschland verliert wegen dieser Sanktionen ca. 200 Milliarden Euro. Am meisten jedoch verlieren jedoch unsere „heiß geliebten Freunde“ – die baltischen EU-Staaten. Der Wirtschaftsschaden für Estland wird mehr sein als sein Bruttoinlandprodukt (BIP). Für Lettland wird der Schaden in etwa 50% des BIP betragen. Und trotzdem machen sie weiter. Die eigenen Verluste halten sie nicht auf. Die EU-Politiker folgen der Politik der Amerikaner, und sie verstehen dabei nicht, was sie tun. Die EU-Politiker provozieren den Faschismus in der Ukraine, sie provozieren den Krieg und durch Sanktionen gegen Russland, schaden sie sich selbst.“ Washington beabsichtigt also, einen Keil zwischen die Länder der EU, insbesondere Deutschland und Russland, zu treiben. Dieses Vorgehen der Amerikanischen Führung zeigt sich auch in einer Aussage von Joe Biden, dem US-Vizepräsidenten: „Es ist wahr, dass die Europäer Russland keine Sanktionen auferlegen wollten. Aber erneut war es Amerikas Führung sowie der Präsident, die darauf bestanden, dass Europa aufsteht und ökonomische Schritte gegen Russland einleitet, die ihnen selbst schaden.“ Bitte informieren Sie sich und Ihre Freunde über verdeckte Schachzüge und Hintergründe.

von Originaltext
Quellen/Links: Auszug aus Phönix 17. Jg. Nr. 4/2014 – Phoenix.com@A1.net www.youtube.com/watch?v=tokF2iXdanU
RT Fernsehaufnahmen RUPTTLY Pressekonferenz www.youtube.com/watch?v=aLiJQBR6PEI&­feature=youtu.be

 

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