Statt die Heimat aufzuräumen wird Deutschland ausgeräumt


Das Foto zeigt Jugendlich mitten in Aleppo und ist vor ein paar Wochen entstanden. Jungen und Mädchen gemeinsam, keine Burkas, keine Schleier. Moderne Jugendliche, wie überall auf der Welt. Es sind Jungen und Mädchen der „Latin Parish St. Francis“, einer katholischen Kirchengemeinde in Aleppo, die beschlossen, die Straßen zu reinigen und die Gehwege neu zu markieren.

Natürlich gehört es auch zur Wahrheit, dass Teile von Aleppo, Homs oder Damaskus in Trümmern liegen. Schuld an den Kriegen mit hunderttausenden Toten ist das Forcieren des sogenannten „Arabischen Frühling“. Voller Sendungsbewußtsein unterstützten europäische Staaten die islamischen Terroristen in Ägypten, in der irrigen Annahme, es würden Demokratien nach westlichem Vorbild entstehen. Bekanntlich übernahmen die Muslim-Brüder die Macht, bis das Militär dem Spuk ein Ende setzte. Dort, wo Waffenlieferungen an sogenannte „gemäßigte Rebellen“ (was für ein Unwort) nicht ausreichten, um dem Westen unliebsame Diktatoren zu stürzen, wurde selbst eingegriffen: Die selbsternannten Hüter des Weltfriedens bombardierten Libyen und den Irak. In Riad und Teheran wird man sich verwundert die Augen ob dieser Hilfe gerieben haben. Saddam wurde gehängt, Gaddafi gepfählt und beide Länder versanken in Anarchie und Chaos.

Unabsehbare Folgen bis weit in die Zukunft

Vor den Folgen einer solch unverantwortlichen Politik hat Peter Scholl-Latour zeit seines Lebens gewarnt. Es kam, wie es kommen mußte: Der Islam offenbarte seine kriegerische Ideologie; Sunniten und Schiiten fallen übereinander her. Es setzte eine Völkerwanderung ein, die in der Geschichte in dieser Art beispiellos ist. Angelockt durch offene Grenzen und verantwortungslose Politik in Europa machten sich die Verlierer der arabischen Welt auf den Weg. Mögen anfangs echte Kriegsflüchtlinge unter den herbeiströmenden Massen gewesen sein, so wurde doch schnell klar, dass sich diese Völkerwanderung in eine gesteuerte Invasion wandelte.

Die Invasion

Spätestens seit 2015, als Merkel das Grundgesetz brach (und noch immer bricht), ist klar, dass es um mehr geht, als die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen. Plötzlich schwärmten die Kartellparteien durch die Staatsmedien, was sich doch für Chancen für unser Land böten. Facharbeiter würden nur darauf warten, loslegen zu dürfen, Renten- und Gesundheitskassen würden überquellen, ob der zu erwartenden Beiträge. Obendrein würden wir eine Bereicherung unserer Kultur erfahren und der demografische Faktor würde gegenstandslos. Wir wußten von Beginn an, dass es sich um dreiste Lügen handelte. Lügen, die wegen ihrer Bedeutung und Reichweite in der deutschen Geschichte ihresgleichen suchen!

Mittlerweile ist Deutschland am Rande eines Failed-States doch das Lügen geht unvermindert weiter. Jeder, der deutschen Boden betritt, ist selbstredend ein „Schutzsuchender“ oder „Geflüchteter“, völlig unabhängig davon, woher er kommt und wovor er flüchtet. Verbrecher und Terroristen, denen in ihrer Heimat auch schon mal die Todesstrafe drohen kann, sind hier natürlich willkommen. Sie werden versorgt und voll alimentiert. Kommen ihre Neigungen zum Vorschein, stellt Merkel sich hin und beteuert ihr Mitgefühl mit den Opfern, die es ohne ihre verantwortungslose Politik dem deutschen Volk gegenüber gar nicht gäbe! Manchmal fühlt man sich wie in einem Science-Fiction Thriller.

Integration – eine große Lüge

Integration – dieser Begriff wird inflationär von Vertretern der Kartellparteien und Staatsmedien benutzt. Leider auch von Spitzenpolitkern der AfD. Integration bedeutet Einfügen. Einfügen der Invasoren in unsere Gesellschaft und unsere Werte. Herkunft, Fluchtgrund und Status spielen keine Rolle mehr. Geduldet, abgelehnt, subsidiärer Schutz – spielt alles keine Rolle mehr. Es reicht, seinen Pass zu verlieren und Asyl zu stammeln. Syria ist nicht mehr notwendig, vielleicht sogar obsolet, da der Krieg beendet ist. Vielleicht folgen gar ein paar verantwortungsvolle Syrer dem Ruf Assads und beteiligen sich am Wiederaufbau ihrer Städte? Das wäre natürlich schlecht für die Asylindustrie hierzulande. Laut Vollkostenrechnung stehen schließlich 50 Milliarden Euro pro Jahr bereit, die wollen verteilt und gesichert werden. Was tun? Nun, man ist schon auf dem Weg, den Begriff „Klimaflüchtling“ salonfähig zu machen. Das sind dann jene Neger, die tagtäglich übers Mittelmeer per Wassertaxi in Italien anlanden. Noch werden sie im Hinterland versteckt aber nach dem 24.09, spätestens nach der Wahl in Österreich am 15.10. werden alle Dämme brechen: Ungezügelter Familiennachzug und die Invasion der Afrikaner.

Dann sieht Deutschland wirklich seinem Ende ins entgegen. Da gibt es nichts zu relativieren – das ist eine logische Folge dieser Politik. Jeder, wirklich jeder, kulturfremde Analphabet soll „integriert“ werden. Völlig gleichgültig ob islamischer Verbrecher oder Anhänger irgendeines afrikanischen Kultes.

Und, nein – die Flüge nach Damaskus sind bisher nicht überbucht. Der Aufbauwille der Syrer für ihre Heimat hält sich in Grenzen. Genauer: in deutschen Grenzen. Soziale Hängematte im kulturfremden Kuffar-Deutschland ist eben bequemer als der Wiederaufbau des Vaterlandes.

PI-News

 

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