Dipl. Biologin Dagmar Neubronner widmet sich im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt der Frage ob Autisten vielleicht die besseren Menschen sein könnten.

Ist Autismus „einfach“ nur extreme Hochsensitivität?
Michael Vogt im Gespräch mit Dagmar Neubronner. Gehirnforschung und Entwicklungspsychologie sind sich einig: Es gibt eine kontinuierliche Linie von hochbegabten, hochsensitiven Menschen über das sogenannte Asperger-Syndrom bis hin zum Autismus. Viele der bei diesen Menschen beobachtbaren Symptome lassen sich mit der bei ihnen oft (Hochbegabung) bis fast immer (Autismus) feststellbaren ungewöhnlichen Arbeitsweise des Gehirns erklären.

Publikationen:
Barbara Rosenkranz, MenschInnen: Gender Mainstreaming – Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen
Volker Zastrow, Gender – Politische Geschlechtsumwandlung
Gabriele Kuby, Verstaatlichung der Erziehung: Auf dem Weg zum neuen Gender-Menschen
Andreas Späth (Hrsg.), Vergewaltigung der menschlichen Identität: Über die Irrtümer der Gender-Ideologie

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