8. Mai 1945, der Tag der Befreiung? Nach Kriegsende am 8. Mai 1945 wurden deutsche Soldaten, Kranke aus Hospitälern, Amputierte sowie querbeet „Gemüse“ (Zivilisten) aus allen Altersklassen auf Lastwägen zusammengepfercht, an den Rhein gekarrt und dann dort, wie Müll, auf die Wiese gekippt. [1] Prost Mahlzeit – schöne Sauerei! Die Dreckspatzen, die so liebevoll mit der Bevölkerung umgingen, nannte man damals „Befreier“ – heute übrigens leider auch noch. Da hatten sich diese Herrschaften echt mit Ruhm besudelt und so wurde mit dieser heldenhaften Tat dem deutschen Volk der Nationalsozialismus ausgetrieben – erst mal „gut so“.

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Als Ersatz wurden die Zwei- bis Dreibeiner, made in Germany, mit der Dummokratie gesegnet – was sich jedoch danach bei näherer Betrachtung und längerer Einübung, sprich Umerziehung, wieder in eine stinkende braune Brühe verwandelte. In dieser farblichen Konstellation (rot, grün, schwarz, gelb = braun) regiert es sich bis heute ganz gut – egal wer gerade die Regierungsgeschäfte übernommen hat.

Da fällt es auch kaum auf, dass unsere so genannten Volksvertreter das Volk immer mehr mit Füßen treten! Ferkelei, Sauerei, nein, ganz anständig heißt unsere bunte Kanzlerin F…. Merkel! Streich das „F“, denn auf diesem Buchstaben bin ich gerade ausgerutscht! Halt die Füße still – denn schließlich gilt hier: „Vorsicht Martin“ (Satire). Und so nenne ich nicht umsonst solche Diätenfresser auch PoPo …litiker! Was Du aus diesem Wortspiel machst, das liegt nun in Deiner Verantwortung!

So ist auch der Wortdurchfall vom Joschka Fischer, unserem ehemaligen bunten Außenminister, der bei seinem Parteieintritt bei den Grünen wohl die „Dummokratie“, mit Löffeln gefressen hatte, richtig einzuordnen. Ihm ist vor Jahren folgender Satz aus dem Gesicht gefallen:

Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen. [2]

Danke Herr Fischer, sie sind ein echter VolksZERtreter und vielleicht geschieht nun ein Wunder, dass Ihre lieb gemeinten Worte beim Deutschen Michel endlich Gehör finden! Okay, nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg wurde davon in den Rheinwiesen-Lagern reger Gebrauch gemacht! Soldaten sowie Zivilisten – Rentner, Alte, Junge, Kinder – wurden auf die Müllkippe gekippt. Und so bin ich wieder bei dem Thema, über das ich nachstehend noch ein paar weitere Infos zum Besten gebe – mich auskotzen möchte!!!! Ich habe dabei, aus Versehen, mal ein paar Ausrufezeichen mehr als üblich gesetzt! Also lies weiter – verdammt noch mal!!!!!!

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Lager Sinzig mit mehr als 300 000 Gefangenen, Luftaufnahme vom 25. 4. 1945 Bacque, a.a.O., S. 192

Zu dieser Zeit, nach dem 8. Mai, war Camping ohne Zelt und ohne Dach über dem Kopf – einfach so auf freier Wiese – bei Sturm, Hagel, Schnee, Regen und auch bei Sonnenschein, angesagt. Schön, und damit das „Vieh“ nicht fliehen konnte, wurde noch ein Stacheldraht drumherum gezogen – sicher ist sicher. Nur so am Rande: Heute ist der Zaun etwas großzügiger bemessen, die Schlafschafe merken schon gar nicht mehr, was mit ihnen geschieht und so hält sich das Märchen, dass wir im freiesten Land der Erde leben, bis heute aufrecht!

Weiter im Text! Mehr war damals, bei diesem Massenvernichtungslager, nicht von Nöten! Ähnlichkeiten zu heutigen Gefangenenlagern sind wohl nicht zu verleugnen! So waren tagein, tagaus, Woche für Woche bis zu 1 Million Menschen schutzlos dem Wetter ausgesetzt Lach nicht, denn am Anfang dieser völkerrechtswidrigen Aktion goss es wie aus Kübeln und Amputierte schlitterten wie Amphibien durch den Matsch. Durchnässt und fast nichts zu essen, nahm die Geschichte ihren Lauf! Für einen Becher Wasser musste das „Fleisch“ bis zu 10 Stunden anstehen! Verdammt noch mal, kannst Du Dir das vorstellen? Weißt Du, was ein verlorener Weltkrieg alles mit sich zieht – besonders wenn es die Deutschen trifft? Verdammt hart! Und wer zu dieser Zeit nicht so lange warten konnte oder nicht mehr gut zu Fuß war, der verabschiedete sich in die ewigen Jagdgründe.

Die Gefangenen wurden, weder bei der Einlieferung, noch während des Aufenthalts registriert und wenn sie “den Löffel abgaben”, dann entsorgte man sie in Massengräbern! Arschloch an Arschloch, fein säuberlich aneinander gereiht und ordentlich übereinandergestapelt, war der Misthaufen perfekt. So wurde das Dreckspack, die Deutschen, beerdigt! Nicht umsonst kann man es heute an der einen oder anderen Litfaßsäule nachlesen, wo draufsteht „Deutschland verrecke!“

Ruhig, ganz ruhig – breche nicht den Stab über mich und beschimpfe mich nicht schon wieder als Nazi!! Mir ist jedes Menschenleben wichtig, aber mein Herz schlägt am rechten Fleck – Deutschland ist meine Heimat und was meinen Landsleuten in den Rheinwiesen-Lagern wiederfuhr, das treibt mir die Tränen in die Augen! Nun, ich reiße mich nun zusammen und schildere Dir weitere Fakten und diese sind:

Die Sterberate war durch die hervorragende Rundum-Ver- und Entsorgung sehr hoch. Fluchtversuche zwecklos! Ab und zu schossen die tollwütigen Befreier auch mal so ohne ersichtlichen Grund einfach in die Menge der Gefangenen. Das war wohl eine angenehme Zeitvertreibung, denn die Bewacher des Elendsviertels waren zuvor, zum Teil, in irgendwelchen deutschen Gefangenenlagern beschäftigt. Dieser Aufenthalt hatte wohl eine komische Nebenwirkung. So nach dem Motto: Wie man in den Wald schreit, so zahle ich das jetzt angemessen heim, bekamen dies die „Kriegsgefangenen“ nun am eigenen Leibe zu spüren! Da hatten sich die so genannten Befreier wirklich gutes Personal zum Bewachen der Rhein-Wiesen-Lagerer ausgesucht! Ach ja, diese Leut, die man zur Vernichtung an den Rheinwiesen fand, fielen nicht unter die Hager Landkriegsordnung. Die Befreier dachten sich einen anderen Namen aus. Die Genfer-Konvention wurde mit Füßen getreten und so nannte man die „Viecher“ am Rhein kurzerhand „Strafgefangene [1]

So verwandelten sich die Rheinwiesen in eine Schlammwüste voller Strafgefangener. Unterkünfte zu errichten, war verboten und obwohl genügend Zelte in den Depots der Wehrmacht und denen der US-Armee reichlich vorhanden waren, blieben diese in sicherer Verwahrung. Gefangene gruben sich, um sich vor der klirrende Kälte etwas zu schützen, Erdlöcher! Selbst das war verboten. Bulldozer, die durch die Lager fuhren, ebneten die Gruben samt den darin liegenden Gefangenen wieder zu. Waschgelegenheiten? Lach! Außer bei Regenfällen, da kam die Dusche von oben, war in den Lagern nichts davon vorhanden! Die Toilette war eine tiefe Grube, über der man einen Balken legte. Wer zu schwach war sich auf dem Brett zu halten, der viel in die Scheiße! Ein Entrinnen aus eigener Kraft war ja nicht möglich! Solch ein Schauspiel wurde von den Wachleuten nur zur Kenntnis genommen und war wohl eine willkommene Begleiterscheinung um die Zahl der Lagerinsassen weiter angemessen zu reduzieren. Hier setze ich mal ein „AMEN“ – so sei es!

rheinwiesenlager-1Während der ersten Zeit gab es weder was zu beißen noch Wasser, obwohl die Depots unserer barmherzigen Befreier mit Vorräten satt gefüllt waren. Ach ja, der Rhein hatte zu der Zeit Hochwasserstand, aber für die Inhaftierten war das „bisschen“ Wasser nicht erreichbar. Um die Lebensmitteldepots zu leeren, wurden sie zuvor der Bevölkerung zur Plünderung überlassen. Später gab’s dann Milchpulver, Kekse Blockschokolade, aber noch immer kaum Wasser, was zu schweren Darmerkrankungen führte. Schlankmachen war angesagt, denn die tägliche Ration war nur ein Witz! Und so ging das tägliche Sterben munter weiter. Lach nicht, denn auch das sind die Fakten!

Der Kontakt zur Außenwelt, der Postverkehr fand ebenfalls nicht mehr statt und der Bevölkerung war bei Todesstrafe verboten die Gefangenen mit Nahrung zu versorgen. Wer es dennoch wagte wurde einfach erschossen! Das internationale Rote Kreuz wurde der Zutritt zu den Lagern verwehrt. Nahrungsmittel und Hilfsgüter, die das Schweizer Rote Kreuz in Eisenbahnwaggons an den Rhein transportieren ließ, wurde auf Befehl Eisenhowers zurückgeschickt. Ja, der liebe, von Gott gesegnete Premierminister, genoss, meiner Meinung nach, den Völkermord in vollen Zügen! Er hasste die Deutschen wie die Pest und ihm haben die Deutschen es zu verdanken, dass diese Massenvernichtungslager am Rhein entstanden sind.

Die Befreier konnten sich in aller Seelenruhe austoben. Willkürliche Misshandlungen der Gefangenen waren an den Rheinwiesen-Lagern deshalb der Tagesordnung. Nach vorsichtiger Schätzung sind bei diesem Schlachtfest ca. 750000 Deutsche gestorben. Armeeärzte stellten zwischen dem 1. Mai bis zum 15. Juni 1945 eine erschreckende Sterblichkeitsrate, die achtzig mal so hoch war wie alles, was sie bis dahin je in ihrem Leben gesehen hatten, fest. Häufigste Todesursachen: Ruhr, Durchfall, Typhus, Starrkrampf, Blutvergiftung, Lungenentzündung, Abmagerung, Erschöpfung und dies in einer Anzahl, wie man es seit dem Mittelalter nicht mehr kannte! So war es nicht verwunderlich, dass Tag für Tag massenhaft Tote auf Karren abtransportiert wurden. Weit außerhalb des Lagers wurden sie dann in vorbereite Gruben gekippt und in 5 Lagen in langen Reihen aufgeschichtet. Nach gut erledigter Arbeit, nach Verfüllung mit Erdreich, erledigte der Rest die Planierraupe. [1]

Eine ganz schön schaurige Geschichte, aber das ist wohl nicht genug an Greueltaten, denn aus dem politisch ultralinken Lager der Politik wird die gänzliche Ausrottung des deutschen Volks von ganzen Herzen begrüßt. Dazu ein weiteres Zitat von Silke Fries, Bündnis 90/Die Grünen:

Ich wollte, dass Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt. [3]

Und jetzt? Du meinst: Martin, Du hast in Deinem Aufsatz maßlos übertrieben, denn nach offizieller Geschichtsschreibung kamen in diesen Massenvernichtungslagern nur 5.000 Menschen um’s Leben. Mein Freund, diese Zahl ist unter Berücksichtigung der katastrophalen Umstände, die an den Rheinwiesen vorherrschten, natürlich lächerlich. Es würde einer Todesrate von 0,1 % entsprechen, also einer Rate, die einer normalen Sterblichkeitsrate unter normalen Bedingungen gleichzusetzen ist. Diese Umstände waren an den Rheinwiesenlagern jedoch nicht vorzufinden! [4]

Ich lass das jetzt alles so stehen und stelle Dir anheim die Wahrheit selbst herauszufinden – Dich näher mit diesem Thema zu beschäftigen. Und ich? Ich bleibe meiner Linie treu und werde auch in Zukunft brisante Themen mit spitzer Zunge und mit etwas Humor gewürzt auf’s Papier schmeißen.

In diesem Sinne verbleibe ich…
mit lieben Grüßen: Martin. M. Luder

Quelle: Equapio

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