Warum der degenerierte, unbeholfene Rechtsstaat ein Teil des Islamistischen, terroristischen Netzwerkes ist.

 

„Ob das ein Terroranschlag war muss erst bewiesen werden“, so der HR1- Originalton eines Korrespondenten nach den Bombenexplosionen in Brüssel mit mindestens 35 Toten und drei Duzend Schwerverletzten. Mit fällt zu diesem verquasten Schwachsinn dekadenter Lügenpressevertreter nur eine einfache mathematische Formel ein: Kaliumnitrat plus Holzkohle plus Schwefel = Bum! Islamismus plus muslimische Infrastruktur plus Waffen plus Rechtsstaat = BUM!BUM! Zur Ausrüstung eines Dschihadisten gehören die Errungenschaften des modernen Rechtstaates, samt Vertuschungs- und Beschwichtigungspresse genau so zum Werkzeug wie Kalaschnikow, Sprengstoff und elektronisches Equipment. „Ohne meinen Anwalt sage ich nichts!… Und natürlich hat das alles überhaupt nichts mit dem Islam zu tun, der ja eine Friedensreligion ist…“ So die Textbausteine, die einem regelmäßig nach den Detonationen um die Ohren fliegen. Nicht umsonst haben die Muslimbrüder bereits in den 70ziger Jahren den Satz geprägt: „Mit euren eigenen Gesetzen werden wir euch beherrschen!“ Dafür sind die Anschläge von Paris und ihr Nachschlag in Brüssel ein Paradebeispiel. Kaum nach der Verhaftung eines der Hauptverdächtigen Salah Abdeslams entbrennt zwischen Frankreich und Belgien ein bizarrer Rechtsstreit um die Auslieferung des Massenmörders, angeheizt von einem Top-Anwalt, der das Beste für seinen unschuldigen Mandanten herausholen will. Zuvor haben sich belgische Polizisten bei der Erstürmung der Wohnung im Islamisten-Stadtteil Molenbeek dilettantischer angestellt als Fahrscheinkontrolleure in einem oberbayrischen Nahverkehrszug und die Flucht von zwei weiteren Terroristen ermöglicht, die nun dem Rechtsstaatkrüppel Belgien seine jahrelange Kuschelpädagogik und Unfähigkeit mit harten Tritten in die Eier heimzahlen. Eigentlich gar nicht nötig, denn Belgien ist eh ein kastrierter Eunuch, in dessen aufgeblähten Schwabbelbauch Brüssel nicht nur Gesetzesvorlagen für transsexuelle Multikultiklos ersonnen werden sondern auch Dschihadisten ein warmes Nest finden.

40 000 Muslime= 40 IS-Syrienkämpfer – Blos kein Generalverdacht!

Das Nest heißt „Molenbeek“ und beherbergt 40 000 Muslime, von denen 40 ausgewiesene IS-Syrienkämpfer sind. Liest man entsprechende Zeitungsberichte, vor allem nach den Terroranschlägen von Paris, so kommen einem die Tränen.  Die Jungen Araber,  die sich hier in großen Scharen dem IS anschließen und in deren Umfeld die Attentäter problemlos untertauchen konnten, sind allesamt Opfer. „Die verlorene Jugend von Molenbeek“ heißt es in einem Mitleiderheischenden Zeitartikel. „Molenbeek ist harmlos im Vergleich zu anderen Orten“ textet der Stern. Von „Generalverdacht“ und „Diskriminierungen“ ist die rede. Zu dumm nur, dass am Ende das Täterprofil immer nur eine einzige Personengruppe umfasst, die in diesem Stadtteil ihre Dependents unterhält. Am Ende müssen die Journalisten zugeben, dass fast jeder dritte Jugendliche die Schule schmeißt – trotz Wohlwollen der linken Oberlehrer – und auch ein Grossteil der „friedlichen Muslime“ dem belgischen, modernen Staat feindlich bis ablehnend gegenübersteht. Die Oben angeführte Gleichung – Islamismus plus muslimische Infrastruktur (Molenbeek) plus Waffen plus toleranter Rechtsstaat= Terror  – geht also in vollem Umfang auf. Der Teufelskreis wird nur dann unterbrochen, wenn man die Spielregeln ändert. Dazu bedarf es einer tief greifenden Bewusstseinsänderung. Sie beginnt mit der unbequemen Erkenntnis eines „feindlichen Umfeldes“, das Vertreter des Rechtsstaates mit Zähnen und Klauen gegen jede Form der Kritik verteidigen. Sie endet mit der schlichten Formel, dass sich die westlichen Zivilgesellschaften seit Jahrzehnten eigentlich in einem Kriegszustand befinden, der jedoch durch die schizoiden Eliten als solcher nicht wahrgenommen wird. Trotz Bomben und Massaker!

Terroristen sind keine Kriminellen, sondern führen Krieg!

Islamistische Terroristen sind keine Kriminelle sondern feindliche Kämpfer, die nicht nach Zivilrechtlichen Gesetzes sondern nach Kriegsrecht beurteilt werden müssten. Muss ein Soldat, der in Krieg einen Feind erschießt erst mal dessen Anwalt fragen und sich anschließend vor der Presse oder einem Gericht verantworten? (Leider ja!)  Wenn feindliche Kämpfer sich in ein ihnen wohl gesonnnes Ghetto zurückziehen, da muss man eben das Viertel hermetisch abriegeln und Haus für Haus durchsuchen, bis man die Mörderbanden gefunden und ausgeschaltet hat. Möglicherweise findet man da noch andere gesuchte und sich illegal dort aufhaltende Personen, einen Pulk von Helfershelfern und fünfte Kolonnen. Da diese Methode im zivilen Rechtsstaat unmöglich ist, ist ihre Nichtanwendung gleichzeitig beim Massenmord einkalkuliert.

Hätte man das oben beschriebene fiktive Sicherheits-Programm  kurz nach den Anschlägen von Paris konsequent durchgezogen, würden 35 Menschen in Brüssel noch leben. Des Weiteren wäre es nötig Anschläge wie Paris und Brüssel als Teil einer großen Operation islamistischer Kräfte zu sehen, die ihren Eroberungskrieg inzwischen auch auf Europa ausgedehnt haben. Verfolgt man die Spuren weiter, so enden diese in wohltemperierten Palästen, eingefädelt von Tyrannen, die sich ungeniert als neue Sultane bezeichnen. Es gäbe Möglichkeiten diesen Krieg zu beenden. Aber wer hier wirkungsvolle Maßnahmen vorschlägt, endet als Volksverhetzter vor dem Kadi. Auch die Verhinderung und Blockierung gehört zum eiskalten Kalkül der Strippenzieher und ihrer Mörderbanden. Syrienrückkehrer bekommen Sozialstunden aufgebrummt, Dschihadisten können ungehindert aus und einreisen. Von den augenblicklichen Eliten, die nach den Anschlägen aufheulen wie getretene Hunde, ist keine Änderung sondern eine Verschlimmerung zu erwarten. Wer Orte wie Molenbeek nochmals personal verstärkt, der vermehrt automatisch die Zahl neuer Terroristen. Dschihadisten sind keine exotischen Sumpfblüten sondern die Avantgarde eines von Gros der Gesellschaft geduldeten Parallelgesellschaft. Um die oben genannte Gleichung wieder auszugleichen und einen dauerhaften Frieden zu garantieren müsste man daher drei Begriffe streichen, so dass nur noch „Rechtsstaat“ übrig bleibt. Kennzeichen dieses Staates ist, dass jeder sein Gesicht zeigt, weil niemand etwas zu verbergen hat.

Quelle: Taunuswolf

 

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