dieweltZitat von www.welt.de:

Heute ist der Gutmensch ein Spottwort. Und zwar eines, das kein zurechnungsfähiger Mensch mehr benutzt. Durch übermäßigen Gebrauch der falschen Leute ist es unbrauchbar gemacht worden. Gutmensch sagen eigentlich nur noch Nazis und Idioten ohne sprachliches Feingefühl.

[…]

In den letzten 15 Jahren ist es allmählich in den Besitz politischer Gruppierungen übergegangen, deren Spektrum von dümmeren Teilen der FDP über Thilo Sarrazin und Akif Pirinçci bis zu Rechtsextremen reicht.

 

Womit trifft man diese verblendete und verdummte Gesellschaft sowie ihre Rädelführer, die gleichgeschaltete Lügenpresse, am leichtesten? Mit dem Spiegel. Nicht jedoch etwa mit dem gleichnamigen Propagandablatt, sondern mit dem Licht-reflektierenden, häufig an Wänden hängenden Gegenstand, vor welchem die Gutmenschen sich über sich selbst schämen müssten, würden sie denn einmal hineinschauen.

“Gutmensch” ist heute ein übliches Schimpfwort gegenüber jenen, welche sich in unerreichter Selbstüberschätzung weit über ihren Mitmenschen thronend wähnen und sich insbesondere durch vollständige Unterwerfung unter Multikulturismus, Gender Mainstream, politische Korrektheit, Ökofaschismus und ähnlich postmodernen Zeitgeist auszeichnen.

Das Gegenteil des Begriffs sind Worte wie “Rechtspopulist”, “Rassist” und nicht zu vergessen natürlich “Nazi”. Um dieser beliebten und aufgrund der ständigen Anwendung immer stumpferen Totschlagkeule wieder etwas mehr Schneid zu verschaffen, wird verzweifelt versucht, den Gebrauch von “Gutmensch” als Spottwort in die rechte Ecke zu drängen.

Angeblich hätte der Urvater und das große Vorbild der heutigen Lügenpresse, Joseph Goebbels, seinerzeit jene als “Gutmenschen” beschimpft, welche sich gegen das Regime und seine Machenschaften wandten. “Gutmensch” gehört den Gutmenschen zufolge damit also ganz klar in die Kategorie “Autobahn”.

Doch selbst wenn das der Wahrheit entspräche, es würde dennoch nichts an der wahren Bedeutung der Bezeichnung ändern. In einer Zeit, in welcher Krieg zu Frieden, Überwachung zu Freiheit und ganz allgemein die Lüge zur Wahrheit erklärt wird, kehrt sich selbstverständlich auch der ursprüngliche Bedeutungsinhalt von “Gutmensch” ins pure Gegenteil um.

Mit diesem Begriff lassen sich schließlich all die linken Heuchler wunderbar und äußerst treffend beschreiben. Durch ihren beleidigten Rundumschlag entlarven sie sich dabei als getroffene und bellende Hunde, die außer Diffamierung und Verleumdung der Wahrheit wie üblich nichts entgegenzusetzen haben.

Wie gewohnt schwingen sie die Belehrungspeitsche und versuchen, ihre stumpfe Nazi-Keule wenigstens noch als Brandbeschleuniger zu verwenden, wenn sie schon als Schlaginstrument kaum mehr taugt. Es sei gänzlich irrelevant, ob die Nazis den “Gutmensch” nun erfunden hätten oder nicht, kriegsentscheidend sei lediglich, wer das Wort heute gebrauche: “Nazis” angeblich.

Dass diese Gutmenschen sich in keinster Weise mit dieser Bezeichnung geehrt fühlen, obwohl sie das als angebliche Nazi-Märtyrer doch eigentlich müssten, zeigt nur zu deutlich, wie verlogen dieses pseudo-bessere Gesindel in Wirklichkeit ist. Sich als die besseren Menschen hinzustellen und im Licht ihrer vermeintlich guten Taten und ihres vorbildlichen Verhaltens zu sonnen, ist dabei Pharisäertum par excellence.

Insgeheim wissen diese selbsternannten Bessermenschen nämlich ganz genau, welch heuchlerisches Gehabe sie an den Tag legen. Wer tatsächlich Gutes tut, muss sich dafür nicht selbst rühmen und ständig auf die Schulter klopfen. Er macht es aus Selbstlosigkeit und ehrlicher Überzeugung und niemals, um als Gutmensch scheinheilig zu strahlen.

Im vorsätzlichen Zerstören aller gesellschaftlich gesunden Errungenschaften oder zumindest beim tatenlosen Zusehen und Applaudieren, während die diversen hofierten perversen Randgruppen und ihre Helfershelfer unsere Gesellschaft bombardieren und mit schwerem Werkzeug zersetzend zu Leibe rücken,  zeigt sich ihre Schändlichkeit am deutlichsten.

Ja, “Gutmensch” ist ein Hasswort, mit welchem diese stolze, hochmütige und abgehobene Kaste mehr als treffend beschrieben wird. Gutmenschen sind Leute, …

  • die lautstark 100% Ökostrom fordern und im selben Moment vehement gegen jegliche Windräder und Strommasten vor der eigenen Haustüre demonstrieren.
  • die öffentlichkeitswirksam Gleichheit für alle fordern, sich selbst aber stets in jeder Hinsicht über ihre Mitmenschen stellen.
  • die Umverteilung und Wohlstand für alle fordern, Ihren eigenen Besitzstand jedoch selbstverständlich militant wahren.
  • die ein sozialistisches Utopia fordern, sich selbst allerdings davon ausnehmen, sofern es sie mehr als ein symbolisches Almosen kostet.
  • die über alle anderen Menschen urteilen und sich gleichzeitig jegliche Verurteilung durch andere verbieten.
  • die für sich allein das Recht in Anspruch nehmen, der Maßstab für alle zu sein und sich zeitgleich weigern, an ihrem eigenen Maßstab selbst gemessen zu werden.
  • die am liebsten das Wort “Gutmensch” verbieten lassen würden.

Eine solche Gutmenschen-Diktatur funktioniert in der Regel nur solange, wie sich der Rest diesen Gesinnungsterror gefallen lässt. Irgendwann ist nämlich die Geduld der Allgemeinheit aufgezehrt und sie beginnt, sich zumindest verbal zu wehren. Weil diese selbsternannten Bessermenschen aber äußerst kritikempfindlich sind, halten sie nicht einmal aus, als das bezeichnet zu werden, was sie sind: Erbärmliche Gutmenschen. Jetzt erst recht!

Quelle: Crash News

 

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1 KOMMENTAR

  1. Was nicht passt wird passend gemacht ! So war es schon immer in Deutschland
    Egal von welcher seite aus !

    Ich bevorzuge Beschwichtiger als Schimpfwort ,da mir pers. Gutmensch schon lange nicht mehr ausreicht ! Gutmensch ist viel zu harmlos .Ein Beschwichtiger ist alleine vom Klang her viel schmutziger dreckiger und verlogener.

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