Nur die ganz Naiven glauben, es kann auf Dauer der zügellose Strom von Wirtschaftsflüchtlingen so weitergehen? Denen in Berlin ist schon klar, dass der Unmut in der deutschen Bevölkerung stetig wächst, es bedarf nur noch einen Funken, bis das Ganze explodiert? Wirtschaftsflüchtlinge, die den Deutschen als Flüchtlinge und Asylbewerber suggeriert werden, aus aller Herkunftsländer streben in Scharen nach Deutschland, um die Versorgung des Schlaraffenlandes zu erhalten. Mehrheitlich sind es keineswegs politisch Verfolgte, sondern Wirtschaftsflüchtlinge, die keinerlei Recht haben, bei uns einzufallen. Weder moralische noch humanitäre Gründe liegen vor, um einen Afrikaner, der zu faul ist seine Heimat aufzubauen, in Deutschland aufzunehmen und an den Errungenschaften teilhaben zu lassen, die die ältere Generation erarbeitet hat. Deutschland ist nicht schuld an der Armut in anderen Ländern oder den Zuständen in Afrika.

Es geht nicht um Verweigerung für Menschen in Not, wie für politisch Verfolgte, aber die Menge, die uns die Politik zumutet, hat die Grenze des erträglichen längst überschritten. In Anbetracht dieser Situation, auch dass rund 600.000 abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben werden, könnte und vermutlich wird die Stimmung in Deutschland kippen.

Dazu berichtet t-online.de:

Die Fremdenfeindlichkeit hat in Tröglitz in den vergangenen Tagen neue Dimensionen erreicht: Zunächst trat Bürgermeister Markus Nierth aus Angst vor den Rechtsradikalen zurück, dann brannte in der Nacht zum Samstag eine Unterkunft, die für Asylbewerber vorgesehen war. Nun wächst die Angst, dass der Fremdenhass bundesweit zunimmt.

“Ich habe Sorge, dass die Stimmung in Deutschland wie Anfang der 1990er Jahre kippen könnte”, sagte Eva Högl, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD, der “Rheinischen Post”. Der Bund dürfe die Städte und Gemeinden mit dem Problem nicht allein lassen.

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