Marco Fredrich im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Bis Ende 2012 wurde der Rundfunkbeitrag von der Gebühreneinzugszentrale GEZ eingezogen. Diese ohnehin in vielen Belangen fragwürdige Praxis, wurde mit Beginn des Jahres 2013 noch verschärft. Während man sich früher dem Rundfunkbeitrag mit dem Nichtbesitz eines TV-Gerätes oder Radios noch entziehen konnte, wurde dies mit dem sogenannten Beitrags“service“ inzwischen als Option ausgeschlossen, da inzwischen jeder Haushalt auch ohne TV-, Radiogerät oder Computer beitragspflichtig ist.

Der Beitragsservice leitet die eingezogenen Gelder an die Landesrundfunkanstalten der ARD, an das ZDF, an das Deutschlandradio und die Landesmedienanstalten weiter.

Seit der Einführung des Beitragsservice im Januar 2013 befaßt sich Marco Fredrich intensiv mit diesem Thema. Als er bei der Einführung der Zwangsabgabe keine rechtliche Grundlage fand, wurde sehr schnell klar, daß die fehlende Grundlage einen genauen Grund haben muß. Ist dieser Sachverhalt erst einmal verstanden, dann wißt Ihr auch wie Ihr dem Beitragsservice mit dessen eigenen Mitteln begegnen können.

Auf seiner Webseite www.heimatundrecht.de und seiner Broschüre „Raus aus dem Zwangs-TV!“ beschreibt Marco Fredrich einen sehr detaillierten Leitfaden und fordert direkt zu Handlung auf. Der Leser erfährt genau, was man genau tun kann, um der Zwangspropaganda zu entkommen. Da auch die Vollstreckungsbehörden keine Haftung übernehmen, kann man bei richtiger Kenntnis der gesetzlichen Lage den Hebel „punkt“genau ansetzen. Marco Fredrich veröffentlichte zusammen mit dem „Freundeskreis Heimat und Recht“ mehrere Vollstreckungsvideos und Vorträge zum Thema GEZ und setzt sich für die juristische Gerechtigkeit ein. Alle haben sich an die aktuellen Gesetze zu halten, Rechtsbruch wird nicht mehr geduldet.

Im Gespräch mit Michael Vogt erläutert Marco Fredrich sehr detailliert, wie man die fehlende Rechtsgrundlage zum Einzug der Gebühren, aber auch viele formaljuristische Fehler der Behörden in diesem Zusammenhang zu seinem Vorteil verwenden kann.

Websites:
http://www.heimatundrecht.de

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