Diese Karikatur bringt die Logik des links und olivgrün versifften humanoiden Wohlstandmülls auf den Punkt.

Und dabei stellen Schreckschrauben wie Claudia Roth längst schon keine Ausnahme mehr dar. Das gesamte Spektrum des Gutmenschentums argumentiert auf diese so hirnrissige wie durchsichtige Weise. Angetrieben vom Hass auf alles Weiße kennt deren Heuchelei keine Grenzen. Das Verweisen auf europäische Moral- und Wertvorstellungen dient dem Gutmenschentum allenfalls zur Vernichtung derselben. Europa hat seit der Zeit des Hexenhammers wohl kaum eine peinlichere Phase der Massenidiotie bestehen müssen, wie die, in der wir leben. Gegen Dummheit ist bekanntlich kein Kraut gewachsen und helfen keine Pillen. Deshalb bleibt dem aufgeklärten, gebildeten und wehrhaften Europa nichts anderes übrig, als dem Massenwahn der Neuzeit mit aller unnachgiebigen Härte zu begegnen und ihn in all seinen Formen zu zerschmettern. Es geht hier um nichts Geringeres als das Überleben einer Hochkultur, die von einer Allianz der Aberglauben angegriffen wird.

Lasst uns die Fassaden der Feinde Europas und unserer Werte einreißen, kommen wir endlich aus unseren Deckungen heraus und vernichten wir das, was uns vernichten will!

Die an runden Tischen, in parlamentarischen Schwatzbuden oder Internetforen geführten Wortgefechte werden definitiv nicht ausreichen, um den Kampf der Kulturen, den Kampf ums Überleben, meistern zu können. Allein das Wort als Schwert zu führen reicht dafür nicht aus. Deshalb lasst uns mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln den unvermeidbaren Kampf annehmen und kämpfe ein jeder auf seine beste Weise und an seinen Ort.

Das folgende Beispiel aus der Rubrik menschliche Verwahrlosung mag zwar einerseits zur Erheiterung dienen, doch andererseits sollte der gemeingefährliche Wahnsinn der auf dem Foto zu sehenden Irren nicht unterschätzt werden.

"Biete Rassisten für Vergewaltiger" - eine Verhöhnung sondergleichen mit unverkennbarem Ziel: Genozid an den indigenen Europäern; während Claudia Roth noch die Feinde von Vergewaltigungen auf eine Stufe mit den Vergewaltigern stellte, geht diese Frauenrechtlerin noch weiter, sie siedelt die Gegner von Vergewaltigungen noch unter den Vergewaltigern an
„Biete Rassisten für Vergewaltiger“ – eine Verhöhnung sondergleichen mit unverkennbarem Ziel: Genozid an den indigenen Europäern; während Claudia Roth noch die Feinde von Vergewaltigungen auf eine Stufe mit den Vergewaltigern stellte, geht diese Frauenrechtlerin noch weiter, sie siedelt die Gegner von Vergewaltigungen noch unter den Vergewaltigern an

Hierbei handelt es sich keinesfalls um eine Einzelmeinung, sondern um den bei germanophoben RassistInnen und Pseudo-FrauenrechtlerInnen vorherrschenden Ungeist.

Es handelt sich aber auch nicht nur um den Humor einer masochistischen Schwachsinnigen, die spätestens seit der Kölner Silvesternacht von unerfüllten Sexphantasien geplagt wird. Zu seiner wahren Geltung gelangt das Plakat der jungen Frauenrechtlerin nämlich erst im Zusammenhang mit Bildern vergewaltigter Mädchen und Frauen. Mit Bildern von geschundenen und zerrissenen Körperstellen, mit Fotos von Schwerstverletzten und Leichen. Und wer jetzt Ekel und Zorn verspürt, dem sei gesagt, dass er doch nur ein Rassist ist.

Das allerdings muss und sollte sich kein Mensch gefallen lassen!

Würde ich dieser besonders zivilcouragierten Antifaschistin und Menschenrechtlerin nur den Bruchteil von dem wünschen, was sie Menschen wie mir wünscht, dann hätte ich nichts dagegen, wenn sie dem dschihadistischen Mob von Köln zur freien sexuellen Verfügung zugeführt werden würde und anschließend für den Rest ihrer Tage mit diesem Plakat herumlaufen müsste. Mit der Verpflichtung, wenigstens einmal täglich vor einem Gerichtsgebäude zu stehen, in dem eine Vergewaltigung verhandelt wird. Mit der Prämisse, das keine Unmutsbekundung eines Opfers oder eines Angehörigen strafrechtlich verfolgt wird. Wer die Delinquentin dann verteidigen sollte, dem sei das Signum Rassist auf die Stirn eingebrannt. Wie gesagt, das wäre nur ein Bruchteil von dem…

Abschließend der Kommentar zum Foto von Gender mich nicht voll:

Vergewaltigung ist – und das haben Anne Wizorek und ihre aufkreischenden Schergen in den letzten Tagen zu genüge deutlich gemacht – nur dann ein schreckliches Vergehen, wenn sie von „weißen, europäischen Männern“ begangen wird. Bereits ein unbeholfenes, unter Alkoholeinfluss geäußertes „Hallo!“ ist hier ein Kapitalverbrechen erster Güte. Andererseits kann sich ein wildgewordener Haufen von Mohammedanern mit ordentlich Druck im Kessel noch so sehr danebenbenehmen, jede Körperöffnung gegen ihren Willen in Beschlag nehmen und über hundert Frauen in Todesangst versetzen – bloß nicht überdramatisieren, das helfe nur den Rechten und sowieso passiert das bekanntlich auf jedem Dorffest!

Diese Frau hier will uns gar nicht erst irgendwas vormachen und bestätigt die schon längst vermutete Existenz von Vergewaltigungsfantasien bei Feministinnen. Wenn ihr also bei einer Feministin landen wollt, dann haltet euch zurück mit politischen Äußerungen und geht ihr lieber gleich an die Wäsche. Kleistert euch vorher vorsichtshalber mit Bräunungscreme ein, färbt euch die Haare schwarz und stammelt irgendwas kehliges mit „Allachmalahchahmallah“ – und schon wird bei einer Feministin aus einem Verbrechen lediglich eine bereichernde Kulturfolklore.

 

Quelle: luzifer-lux.blogspot.de

 

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