Sehr geehrte Damen und Herren, die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete am 26.2.15, ich zitiere: „Masern breiten sich in der Hauptstadt weiter schnell aus: Allein von Mittwoch auf Donnerstag wurden knapp 30 neue Fälle registriert. Insgesamt sind es schon mehr als 600.“ Aufgrund dieser Meldungen wurde in den Medien die Forderung nach der Einführung einer Impfpflicht für Masern laut.

Dabei stellt sich die Frage: Ist denn eine Impfpflicht tatsächlich gerechtfertigt? Welche Erfahrungen mit der Impfpflicht gab es schon in der Vergangenheit?

Eine der ersten Impfungen, die als Pflichtimpfung durchgeführt wurde, war die Pockenimpfung. Ihr Anfang begann mit einem Versuch von Edward Jenner im Jahre 1796. Er entnahm einer jungen Frau, die an Pocken erkrankt war, Krankheitserreger, die er allerdings irrtümlich für Kuhpocken hielt und infizierte einen 8 Jahre alten Jungen damit. Das Kind wurde später zudem nochmals, diesmal vorsätzlich, mit Pockenerregern infiziert, um zu sehen, wie sein Körper reagiert. Als der Junge nicht an Pocken erkrankte, ging Jenner fälschlicherweise davon aus, dass die Impfung mit den Kuhpockenerregern erfolgreich gewesen sei und sie einen lebenslangen Schutz gegen Pocken biete. Obwohl Jenners Behauptungen nur auf diesem einzigen Beispiel beruhten, verbreitete sich seine Theorie zur Pockenimpfung im Handumdrehen in der ganzen Welt.

Bis 1801 waren circa 100.000 Personen in England geimpft worden. Chirurgen und Ärzte waren froh über die gute Bezahlung und Einkünfte, die ihnen die Impfungen einbrachten. Dabei wurden die wenigen Skeptiker gegenüber der Impfung vollständig ignoriert. Ein Artikel aus dem Jahre 1817 im London Repository Monthly Journal and Review zeigte: Eine große Zahl von Personen bekam Pocken, obwohl sie dagegen geimpft worden war. Die Impfskeptiker schrieben: „So schmerzhaft es auch ist, ist es doch unsere Pflicht, die Öffentlichkeit und die Ärzteschaft davon zu unterrichten, dass die Zahl der Menschen aus allen Gesellschaftsschichten, die unter Pocken leiden, obwohl sie sich durch fähige Ärzte einer Impfung unterzogen haben, gegenwärtig alarmierend hoch ist“.

Im Jahre 1840 verweigerten immer mehr Menschen die Pockenimpfung, da sie nicht hielt, was versprochen worden war. Deshalb wurde im Jahre 1853 die Impfung von vielen Regierungen als Zwangsimpfung durchgesetzt. Diese konnte wiederholte und schwere Pockenepidemien in der ganzen Welt jedoch nicht aufhalten. Trotz der Zwangsimpfung verstarben 1871 in Bayern mehr als 30.000 Opfer an den Pocken, bei einer Impfrate von 95%. Preußen war damals das am gründlichsten geimpfte Land in Europa. Die Sterblichkeit durch Pocken bei der Epidemie 1871 lag dort jedoch höher als in jedem anderen nördlichen Land. In ganz Deutschland verstarben zwischen 1870 und 1885 eine Million geimpfter Personen an Pocken. Frau Dr. Humphries und Roman Bystrianyk schreiben dazu in ihrem Buch „Die Impf-Illusion“ ich zitiere: Tatsächlich starben in den 20 Jahren nach der Einführung der strengen Impfgesetze mehr Menschen an Pocken als in den 20 Jahren davor…

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von ch.
Quellen/Links:
http://www.faz.net/aktuell/gesellscha…
– Die Impf-Illusion – Infektionskrankheiten, Impfungen und die unterdrückten Fakten, Dr. Suzanne Humphries, Roman Bystrianyk
http://info.kopp-verlag.de/medizin-un…
http://www.impfschaden.info/masern/im…
– Libertas & Sanitas e.V. Fridrich 2015-02-26 Masern Impfpflicht.pdf

 

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