“Gutmenschen” sind böse, weil sie bösen Menschen helfen böses zu tun, auf Kosten guter Menschen, die sie als Hetzer diffamieren – das ist pervers

gutmenschen-3Die linken, schizoiden Oberlehrer und Gralswächter der Politischen Korrektheit, die glauben die Deutungshoheit über unsere Sprache zu haben und uns vorschreiben, wie wir zu denken haben und welchen despotischen Massenvergewaltigern wir uns mit breiten Beinen auszusetzen haben, haben auch dieses Jahr von ihrem Elfenbeinturm in Darmstadt aus das
Unwort des Jahres 2015 gekürt. Es lautet GUTMENSCH.  Dazu die Begründung:

„Mit dem Vorwurf Gutmensch/Gutmenschtum werden Toleranz und Hilfsbereitschaft pauschal als naiv, dumm und weltfremd diffamiert“

(FR 12.1.2016)

Dass diese Presseerklärung nach den Flächendeckenden, muslimischen Sexmob-Attacken und Übergriffen in mehr als fünf Großstädten, mit geschätzten 2000 Tätern u. 600 Anzeigen, erscheint, zeigt wie sich die weltfremde Eliten hier selbst ausgeknockt haben.  Sie haben sich mit der Kürung des Wortes ihr eigenes Armutszeugnis ausgestellt, sich selbst den Spiegel ihrer eigenen masochistischen, schizophrenen, debilen, dekadenten, von Selbsthass zerfressenen Zombiemoral vorgehalten. Selbst die Lügenpresse hat erkannt, dass die Kölner Exzesse,  die eigentlich nur die Spitze eines Eisberges jahrelanger Migrantengewalt, Frauenverachtung und Krieg gegen unsere Kultur ist, auf eben dieses naive Gutmenschtum zurückgeht.  Auf falsche, einseitige Toleranz, jahrelanges Weggucken, Kuschelrichter, feiges politisches Anbiedern an menschenverachtende, religiöse Weltanschauungen mit entsprechenden Frauenbildern. Langsam bröckelt das Eis. Fast so wie nach der Stalinzeit oder zum Ende der DDR-Ära.

Allein dass sich die Jury aus Sprachwissenschaftlern, einem Journalisten und dem Kabarettisten Georg Schramm als „unabhängig“ bezeichnet, ist glatter Hohn. Sie stammen allesamt aus dem politisch gleichgeschalteten Mainstream und staatlich subventionierten, akademischen Hofnarrenspektrum. Demzufolge ist es auch nicht verwunderlich, welche Unwörter sie in der Vergangenheit kreiert haben: Lügenpresse (2014) und Sozialtourismus (2013). Ganz recht, diese Worte sind „Unworte“ aber nicht so wie es die „Gutmensch-Jury“ versteht, sondern im wahrsten Sinne des Wortes. Denn sie bezeichnen und entlarven etwas Böses und Schlechtes, Schädliches, ja Gemeingefährliches. Das gilt sowohl für Menschen, die ohne Verfolgungsdruck in ein anderes Land einreisen, um sich ohne Gegenleistung kostenlos unterbringen und verpflegen lassen, ebenso für eine Presse, die Jahrelang über Ausbreitung gefährlicher krimineller Parallelgesellschaften schweigt, die Täter deckt, die Taten verharmlost usw. Mit der Kreierung von GUTMENSCHEN ist nun ein weiterer Textbaustein im morbiden, mörderischen Memory-Spiel der selbst ernannten Wortwächter hinzugekommen. Es passt so gut zu den anderen Begriffen, dass man schöne Wortspiele daraus machen kann und Witze. Ja! Das Wort „Gutmensch“ ist wirklich ein Unwort und Schimpfwort! Das wird es auch bleiben. UND DAS IST GUT SO!!!

Gutmenschen sind nicht nur dumm, weltfremd und naiv. Sie sind auch verlogen, völlig blind,  gemeingefährlich und erweisen sich als 5. Kolonne Demokratiefeindlicher, islamistischer Parallelgesellschaften, die bereits jetzt unverhohlen ankündigen dieses Land zu unterwerfen. Gutmenschen sind die Helfershelfer dieser Mächte- ähnlich den blinden, verblendeten Intellektuellen im 3. Reich –  weil in ihren verkalkten Matschhirnen kein Platz mehr ist für Bedrohungen. Sie müssen alles relativieren, haben für alles Verständnis, finden immer ein Schlupfloch selbst bei abscheulichen Verbrechen eine Mitschuld des Opfers auszumachen. Sie leiden unheilbar an einem Stockholmsyndrom. An einer hündischen Sympathie für Agressoren. Sie sind “verzwergt”, wie ein Mitstreiter neulich schrieb.  Ihre Macht – Die Macht der Gutmenschdiktatur und ihrer gleichgeschalteten Lügenpresse, die schon zu viele unschuldige Opfer gekostet hat  – muss unbedingt und mit aller Macht  gebrochen werden. Dies geht nur, wenn breite Bevölkerungsschichten den Gutmenschterror mit einem politischen Erdbeben, mit einer bürgerlichen Revolution beenden. Diszipliniert, weitsichtig, zielstrebig, mehrgleisig, solidarisch und politisch klug. Mit dem Stimmzettel, auf der Straße, als Forist, Leserbriefschreiber, Gemeindemitglied und Vereinsmitglied. Überall! Jeder ist ein Sprachrohr, ein Rebell und irgendwie auch ein ziviler Soldat.

Ps: Ein weiser Mann – der Entdecker des Enneagramms (Ichazo) – hat mal gemeint, dass übertrieben Hilfsbereitschaft oft eine krankhafte Form von Eitelkeit ist, auch als “Helfersyndrom” bekannt, und das diese Menschen – Typ II – dazu neigen, sich vollkommen als Idividuum aufzulösen, zu multiplen Persönlichkeiten “muttieren”, gefährliche Symbiosen eingehen und damit zu einer großen Gefahr für ihre Umgebung werden…

Quelle: Taunuswolf

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