Ich möchte die Erlebnisse der letzten zwei Tage mit euch teilen und euch zuallererst sagen, daß dieser Bericht euch keine Angst machen soll. Im Gegenteil – mein Körper schmerzt zwar und es wird ein wenig dauern, bis ich die Geschehnisse verarbeitet habe. Aber kurzum- meine Seele steht nicht zum Verkauf, nicht in der Vergangenheit, nicht im Jetzt und nicht in der Zukunft.

Da ich um Sachlichkeit bemüht bin, gebe ich jetzt einfach mal den Brief, den ich an die Bürgermeister des Ortes, in dem ich lebe und des Nachbarortes schreibe, weiter. Die Vorgeschichte kann hier gelesen werden und hier sind noch Hintergrundinformationen.

In meiner Wahrnehmung sollte hier wohl mein Wille gebrochen werden unter Zuhilfenahme von körperlicher und psychischer Gewalt. Ich stimme dem nicht zu. Ich bin nicht der Name, mit dem man mich in Verbindung bringen will. Ich habe dies mehrmals trotz später Stunde, trotz angewandter körperlicher Gewalt, trotz angewandter fortgesetzter psychischer Gewalt zum Ausdruck gebracht, daß ich ein lebendiges beseeltes Wesen bin, wahrgenommen als patrizia – without prejudice UCC 1-308.

Ich werde später noch über die psychischen Übergriffe und tiefen seelischen Verletzungen berichten, die ich von den beteiligten Menschen während des Vorfalls, im Gebäude der „Polizeiinspektion Ebersberg“ auf der Fahrt zu und in der „Justizvollzugsanstalt Stadelheim“ erfahren habe.

Zunächst aber möchte ich all den wunderbaren Wesen danken, die mich und meine Familie energetisch mit Liebe und Kraft unterstützt haben, zu Besonnenheit geraten haben und mich bei der Genesung dieser körperlichen und seelischen Wunden begleiten. Danke! Ich weiß das sehr zu schätzen.

Sehr geehrter Hans Fent, sehr geehrte Angelika Obermayr!

Ich möchte Sie von einem Vorfall unterrichten, der sich am Montag Abend, dem neunten März zweitausendfünfzehn, ereignet hat.

Vorab teile ich Ihnen mit, daß viele Menschen darüber Bescheid wissen, daß ich als freies, lebendiges Wesen, wahrgenommen als patrizia aus der familie XXX, seit April zweitausendvierzehn mit meinem privaten Automobil reise. Ich habe keinerlei Hinweis darauf erhalten, daß es unrechtmäßig sei, dies zu tun.

Am Montag Abend, dem neunten März zweitausendfünfzehn ist mir ein Mensch mit seinem Auto sehr, sehr dicht gefolgt, hat mich später in aggressiver Weise angesprochen, ob mir bewusst sei, “daß mein Auto keine Zulassung habe“. Auf meine Frage nach seinem Namen, wollte er mir diesen nicht geben und hat stattdessen, wie er mir ankündigte, die Polizei angerufen, und ich vernahm, daß er sich mit dem Namen „Hellmich“ (oder ähnlich lautend) meldete. Der Mann mit dem Autokennzeichen „EBE-TC 412“ folgte mir und meiner Tochter dann zu meiner Wohnung, wo fünf Minuten später zwei Streifenwagen eintrafen.

Vorname unbekannt Larrasir und Vorname unbekannt Merkel (weiblich), in schwarzer Kleidung, klingelten und wollten meine Identität feststellen. Ich sagte ihnen, daß ich keine Veranlassung dazu sehe, mich mit einem Namen, der laut BGB geschützt ist und den ich als geistiges Eigentum eines anderen (Staat) ansehe und mit welchem ich als lebendiges Wesen nichts zu tun habe, zu identifizieren.

Dann kam Vorname unbekannt Becher, auch schwarz gekleidet, und versuchte mich dazu zu  bringen, daß ich mich mit dem Namen identifiziere. Vorname unbekannt Becher bemerkte, daß da noch ein Haftbefehl an die Person „Patrizia XXX“, wegen 25 Euro bei der Staatsanwaltschaft München II (ausgehend von: “Kommunale Verkehrsüberwachung Markt Schwaben”) offen sei. Welche ich als lebendiges Wesen nicht beglichen hatte, da ich nicht diese Person bin. Hinzukommt, daß dieser Haftbefehl  nicht von einem Richter unterschrieben war und auch sonst jegliche Rechtsgrundlage vermissen ließ.

Als ich mich nicht „kooperativ“ zeigte, kam Vorname unbekannt Fuß, ein weiterer Mann, auch schwarz gekleidet hinzu, zog Handschuhe an, zerrte mich aus meinem Hausflur auf die Terrasse und warf mich mit den beiden anderen männlichen Anwesenden zu Boden.

Ich merke an, daß zuvor die Frau und die drei Männer sich auf meine Nachfrage nicht auswiesen, Vorname unbekannt Larrasir sagte sogar, sie müssten dies nicht tun.

Ich rief dann laut um Hilfe und laut rufend beschrieb ich, was mit mir gegen meinen Willen gemacht wurde. Meine Tochter und meine Vermieterin waren Zeugen der Situation, wie mich drei Männer auf den Boden warfen, meine Arme verrenkten, und Vorname unbekannt Merkel dabeistand und zusah.

Vorname unbekannt Fuß hat, während ich laut rief, meinen Kopf zweimal auf den Steinboden geschlagen. Er schien so außer sich zu sein, daß er zusätzlich noch zweimal folgende Worte aussprach: „Sei staad, du blöde Kuh, sonst schnallt’s.“ Beim zweiten Mal habe ich die Frau  Vorname unbekannt Merkel, gefragt, ob sie das gehört habe, sie verneinte.

Ich wurde augenscheinlich wegen eines Haftbefehls über fünfundzwanzig Euro an den Namen „Patrizia XXX“, mit dem ich als lebendiges Wesen, wahrgenommen als patrizia aus der familie xxx, nichts zu tun habe und der von einer “Rechtspflegerin” der Staatsanwaltschaft München II unterschrieben war, (wie ich später in der “Justizvollzugsanstalt Stadelheim” einsehen konnte) gegen neun Uhr abends am neunten März zweitausendfünfzehn mit Handschellen zu „Polizeiinspektion Ebersberg“ gebracht. Als ich mich dort nicht „kooperativ“ zeigte (keinen erkennungsdienstlichen Maßnahmen zustimmte) und ich mich weiterhin nicht mit dem Namen identifizierte, wurde ich in eine Zelle im Untergeschoss gebracht. Später, gegen zwei Uhr morgens, am Dienstag, den zehnten März zweitausendfünfzehn wurde ich von Vorname unbekannt Larrasir und Vorname unbekannt Merkel in das Frauengefängnis Stadelheim zu München gefahren.

Dort wurde ich am Dienstag, den zehnten März zweitausendfünfzehn um neun Uhr abends entlassen mit rund dreiundzwanzig Euro Fahrtgeld, um zurück nach Hause zu fahren, viel zu leicht bekleidet für die kalten Abendstunden – und in Pantoffeln!

Zusammenfassend kann ich sagen:

Ich wurde mit körperlicher Gewalt gegen meinen Willen entführt. Ich habe wiederholt zum Ausdruck gebracht, daß ich nicht „Patrizia XXX“ bin.

Ich frage Sie nun: Aufgrund welcher Basis ist dies geschehen? Wenn die an diesem Vorfall beteiligten Menschen davon ausgehen, daß ich schuldig sei, ohne irgendwelche Beweise und ohne einen Durchsuchungsbefehl, welche Standkraft hat dies vor Gericht?

Ich habe Hämatome an beiden Armen und am Oberschenkel und leide seit diesem Vorfall unter starken Kopf- und Nackenschmerzen. Ich lasse dies von einem Arzt dokumentieren.

Ich würde mir sehr wünschen, daß Menschen wie den vorgenannten, die bewaffnet unterwegs sind, alle Hilfe zukommt, die dazu beiträgt, Besonnenheit und Ruhe an den Tag zu legen und die Würde aller Menschen zu respektieren.

Mit freundlichen Grüßen

without prejudice UCC 1-308

lebendiges beseeltes wesen, wahrgenommen als patrizia aus der familie xxx

P.S. Wie ich in einem Internet-Blog lesen kann, wird „gemunkelt, dass der damalige Kanzler Kohl alle Bürgermeister mit Gemeinden über 40.000 Einwohner angeschrieben haben soll, still und heimlich einfach so weiterzumachen wie bisher, als ob nie etwas geschehen wäre.“

Hier geht es um folgendes: „Fehlende geltende Rechtsgrundlagen lassen das System BRD immer schneller in sich kollabieren. Den beharrlichen Systemverfechtern aus Legislative, Judikative, Exekutive, Verwaltung und Systemgläubigen bleibt als Handlungsgrundlage nur noch Willkür, die sich aus nichtigen Arbeitsverträgen und Handeln aus niederen Beweggründen „des Geldes wegen“ nährt.“

 

Quelle: Die Stunde der Wahrheit

 

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