Die Destabilisierung Deutschlands hat Programm.

Eva Herman im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.
Viele Jahre durfte Eva Herman als Ikone der Tagesschau und deren beliebteste und populärste Vertreterin das aktuelle Geschehen in der Welt, „politisch korrekt“ einem Millionenpublikum zutragen. Als eine der ersten prominenten Persönlichkeiten bewies sie Rückgrat und brach aus einem System von Lügen und Propaganda aus. Das Äußern ihrer eigenen Meinung kostete sie natürlich Job und Karriere.

Diese Meinung bestand lediglich darin, ein traditionelles Familienbild zu vertreten und für den Schutz von Familie und insbesondere von Kindern einzustehen. Das, was die Bindungsforschung als Basiswissen vermittelt, gilt heute als nicht PC- & genderkorrektes Frauenbild. Daß man dafür heute bereits in die rechte Ecke gerückt wird, ist bezeichnend für den Zustand unserer Republik.

Das Problem interessierter Kreise besteht darin, daß Menschen wie Eva Herman dem politischen Programm zur Umerziehung und Zerstörung des Menschen einen Strich durch die Rechnung machen und das Menschenverachtende bei einem solchen Identitätszerstörungsprogramm offenlegen.

Dabei verfolgt ein vor Jahrzehnten aufgelegtes Programm des sogenannten Gender-Mainstream das Ziel, die Familie als der innere, zentrale und feste Kern einer Gesellschaft zu zerstören. Die Familie ist der Rückhalt für jedes Individuum mit einer fast undurchdringbaren Barriere für staatliche Eingriffe. Ohne Familie ist der einzelne schwach und anfällig.

Erster Angriffspunkt ist hierbei die natürliche Ehe zwischen Mann und Frau. Bei deren Demontage geht es nicht etwa um die Verweigerung der Anerkennung einer gleichgeschlechtlichen Beziehung, sondern im Wesentlichen um die geförderte „Emanzipation“ der Frau, die aus Frauen bessere Männer machen möchte, während Männer heutzutage bereits frühzeitig zu Waschlappen und Weicheiern umerzogen werden. Beide Geschlechter werden in Rollen gedrängt, welche die Natur nicht für sie vorgesehen hat.

Darüber hinaus wird zugleich daran gearbeitet, Kinder bereits frühzeitig ihren Müttern zu entziehen und damit zu entfremden. Forschungen haben ergeben, daß diese Kinder unter einem geringeren Selbstbewußtsein leiden, also besser steuer- und manipulierbar sind. Eine Erkenntnis, die sich bereits die Nationalsozialisten zunutze gemacht haben. Das Gleiche gilt für die Frühsexualisierung von Kindern, welche Gift für die Persönlichkeit und die Entwicklung der Kinder sind, da Kinder mit dem Thema in Kindergarten (!) und Volksschule komplett überfordert sind.

Diese Umerziehungsprogramme wären allerdings nicht möglich, wenn sich die Medien nicht massiv daran beteiligen würden. Politisch korrekt folgt man der „Vision“ des Gender Mainstreams und der Zerstörung der Familie und nicht zuletzt des Individuums. Um dem dann bereits völlig verwirrten Volk „den Rest zu geben“, wird es mit der Angst vor Terror und Flüchtlingswellen überzogen. Hier werden plötzlich der Rote Faden und die Vernichtungsagenda deutlich.

Kritik hieran wird von den gleichgeschalteten Medien und einer willfährigen Politik und der davon abhängigen Wissenschaft nicht geduldet, wie man am Beispiel von Eva Herman klar erkennen kann.

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