Immer mehr Menschen fürchten einen neuen großen Krieg auf europäischem Boden. Ohne Einwilligung des Volkes können allerdings keine großen Kriege geführt werden. Es gilt daher zu erkennen, dass jedem großen Krieg ein Informationskrieg vorausgegangen ist. Informationskrieg? Was ist das? Wer führt einen solchen? Wem nützt ein Informationskrieg? Nun, das ist ganz einfach: In seiner Stratfor-Rede vom Februar 2015 hat der Chef der »Schatten-CIA« George Friedman frei und offen zugegeben, dass es den USA seit über 100 Jahren darum geht, dass Russland und Deutschland ihre Kräfte nicht vereinen. Sehen Sie dazu unsere Sendung „“Stratfor” verrät US-Strategie in der Ukraine vom 21.03.2015 an. Dort hat George Friedman, der ja als großer Vordenker der US-Kriegsstrategen gilt, auch offen kommuniziert, dass die USA ihren Status als Vorherrschaftsmacht dadurch aufrechterhalten und ausbauen, indem sie US-rivalisierende Staaten oder Bevölkerungsgruppen gezielt destabilisieren und gegeneinander aufhetzen. Dies tun sie auf dem Weg mutwilliger Fehlinformationen in den Medien, aber auch mit Vorliebe durch Finanzierung auserwählter Terrorgruppen, durch die sie gezielt rivalisierende Kräfte destabilisieren. Gerade dies gab der Chef des US-Think-Tank, sprich militärischen Beraterstabes, ungehemmt zu. Ziel all dieser Operationen ist die Zustimmung der Völker zum Krieg. Durch gezieltes Propagieren z.B. von Kriegsgräueln, gefährlichen terroristischen Entwicklungen, Attentaten usw. werden ganze Völker in Angst und Schrecken versetzt. Szenarien existenzieller Bedrohung werden mutwillig geschürt und so lange treffsicher angebracht, bis dass selbst kriegsscheueste Völker nach militärischen Interventionen, sprich Maßnahmen, verlangen. Genau auf diesen Schrei aber zielten es die Kriegsstrategen ab: ab jetzt können ihre Militärs zu den ganz großen Waffen greifen. Im Umkehrschluss zeigt dies aber, dass Volksproteste und Kriegsverweigerung jene unliebsame Barrikade bilden, die alle kriegstreiberischen Strategen zu überwinden haben. Auf den Punkt gebracht: Ohne Volk kein Krieg. Denn an der Kriegsfront verbluten in aller Regel nicht diejenigen, die unsere Kriege aushecken und anzetteln, sondern die hinters Licht geführten Zivilisten, ahnungslosen Ehemänner, Söhne und Familienväter. Der nachfolgende Kurzfilm entlarvt daher eine strategisch wirksame Waffe, die im Informationskrieg seit Jahrzehnten erfolgreich eingesetzt wird.
Film:

»Nazis« als Waffe gegen hinderliches Nationalbewusstsein
Das Aufdecken von Bemühungen um eine neue Weltordnung mit ihrer Einweltregierung, galt so lange als wirre Verschwörungstheorie, bis dass deren Vorhandensein durch den Mund ihrer Betreiber selbst unwiderlegbar zutage kam. Die Architekten dieser neuen Weltordnung nennt man auch Globalisten. Warum Globalisten? Aus dem schlichten Grund, weil es im Denken jener Menschen die am 1n Weltstaat arbeiten, keine typischen Nationalitäten mehr geben darf. Nur noch 1ne Regierung soll über die ganze Welt herrschen. Die Welt soll nicht mehr in klassische Nationalstaaten, sondern gleichsam in Weltdistrikte aufgeteilt werden. Jedes traditionelle Nationalbewusstsein wird im Lichte solcher Ideologen zum Feind, zum Hindernis ihrer »globalen Heilsidee«. Wer entgegen deren Weltherrschaftsplänen dennoch an seinem Nationalbewusstsein, noch schlimmer – seinem Nationalstolz – festhält, wird gleichsam zum gefährlichen Feind.
Wie aber beseitigt man Nationalbewusstsein, wo doch das Nationalbewusstsein eine jahrtausendealte Tradition hat? Noch schwieriger: Wie bezwingt man Nationalstolz, wo er sich geradezu als Naturtrieb im Menschen zeigt? Ganz einfach: man verteufelt ihn. Man bringt der Welt bei, dass alle Kriege der Vorzeit vorwiegend im Nationalbewusstsein und Nationalstolz wurzeln. Man verschweigt dabei vorsätzlich die wahren Ursachen vergangener Kriege, nämlich all die niederen Machtinteressen, die satanischen Triebe der Hab-und Herrschsucht und dergleichen. Weil den Architekten der neuen Weltordnung einzig ihre eigene Version von Religion als künftig legitime vorschwebt, muss die Schuld vergangener Kriege natürlich auch noch in endlosen Religionskonflikten wurzeln. Mit dieser Masche der Verteufelung bringt man sehr schnell viel Volk hinter sich, weil die Menschen gerne ihren Frust und ihre aufgestaute Wut an ausgemachten Sündenböcken auslassen.

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von is.
Quellen/Links:
– Zeitung USA Today

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