33 Millionen Artikel in 280 Sprachen umfasst Wikipedia, die größte Enzyklopädie weltweit. Jeder kann sich daran beteiligen und eigene Inhalte verfassen – die „Schwarmintelligenz“, so heißt es, würde schon dafür sorgen, dass alles seine Richtigkeit hat. Doch das genaue Gegenteil ist der Fall, sagt der Publizist und Journalist Michael Brückner. In seinem Buch „Akte Wikipedia“ deckt er auf, dass die größte Enzyklopädie der Welt systematisch von Interessengruppen unterwandert wird: Politischen Aktivisten, aber auch PR-Managern und Geheimdiensten.

Quelle: Welten im Wandel

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1 KOMMENTAR

  1. Nur gut, daß bei seriösen wissenschaftlichen Recherchen, Hausarbeiten etc. Wikipedia längst nicht mehr zugelassen wird.

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