„Straftaten in einer völlig neuen Dimension“ nennt die Kölner Polizei das Auftreten der circa 1.000 jungen Männer, die in der Sylvesternacht sich auf Verabredung zu einer Jagd auf Frauen im Schatten des Kölner Doms einfanden. Wie Eroberer setzten die Nordafrikaner und Araber ein Zeichen ihrer Macht, indem sie Feuerwerkskörper auf Passanten schossen, gröhlten, feixten, und indem sie Frauen bespuckten, begrabschten, befingerten, ausraubten, verhöhnten.

Wenn wir diesen Rammstein der Macht nicht wieder aus dem Boden herausziehen, wenn wir als Deutsche nicht den Raum vor dem Kölner Dom und in ganz Deutschland für uns beanspruchen, dann verlieren wir unser Territorium.

Aus kriechender Haltung finden wir zum aufrechten Gang, gewinnen Statur und behaupten wir unsere Heimat. Dazu haben wir allen Grund. Aus eigenem Lebensinteresse wird unser Volk das tun, und wem das nicht reicht, dem sei gesagt: die Deutschen werden gebraucht, als starkes Volk in der Mitte Europas. Es gibt nicht nur diejenigen Kräfte, die uns unser Lebensrecht absprechen, sondern mindestens so starke Kräfte, die die Deutschen als wesentlichen Teil der Neuen Seidenstraße sehen, welche als Handelsroute der Zukunft für die Eurasische Landmasse schon jetzt einen Aufbruch symbolisiert. Den Aufbruch in ein anderes Zeitalter, wo zusammenwächst, was zusammengehört. Aus Sicht des Angelsächsischen Seemachtsdenkens ist das seit langem der Albtraum schlechthin. Seit 150 Jahren wird mit allen Mitteln verhindert, daß Europa und Asien sich völlig vorbei am British Empire und vorbei an der US-Hegemonie zusammen verknüpfen. Es ist dies der natürliche Zustand für Handel und Frieden.

Was in Köln geschah, das sehe ich als Weckruf für unser Volk, auf daß es wie selbstverständlich seinen Raum einnimmt und an Statur gewinnt. In uns selbst steckt bereits die Angst vor einem Starkwerden unseres Volkes, die wurde uns eingeprügelt, andressiert, in die Seele hinein geimpft. Die Angst vor deutscher Größe sitzt sehr tief.

Will irgendwer einen neuen deutschen Imperialismus? Wir, das Volk, wir wollen ihn nicht.

Die EU will einen neuen Imperialismus mit Deutschland im Zentrum. Aber ohne das deutsche Volk, das soll zu einer identitätslosen Masse von neuen Menschen geknetet werden.

In den Anzug, der auf der Stange hängt und für uns vorgesehen ist, passen wir so, wie wir sind, nicht hinein, dafür sind wir Stand Jetzt zu mickrig. Sobald wir den aufrechten Gang gefunden und an innerer Statur gewonnen haben, passen wir hinein. Das ist gerade nicht das Kunstgebilde einer EUdSSR der Funktionäre und Lobbyisten, die über einen neues entwurzeltes Einheitsvolk herrschen. Ein EU-Einheitsvolk, das gerade mit brachialer Gewalt mit der Masseninvasion aus Afrika, Nahem Osten und aller anderen Herren Länder geformt werden soll, unter Auslöschung der verwurzelten europäischen Völker, wie wir sie kennen.

Wenn wir Deutschen nun unseren ureigenen Raum einnehmen, dann tun wir das auch im Dienste der alten Vaterländer Europas. Imperialismus ist das, was die EU uns als Vision zu verkaufen versucht. Den will keines der Völker unseres Kontinents, wir wollen Völker und Vaterländer bleiben.

Was in Köln geschah, ist für mich wie ein Weckruf in ein anderes Zeitalter, in ein neues Lebensgefühl.

 

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