Wer als Deutscher öffentlich bekundet, sein Heimatland zu lieben, muss bereits aufpassen, daß er nicht Opfer der Nazikeule wird. Deutschland liegt wimmernd am Boden, weil Millionen Menschen jedweder Mut fehlt, aufzustehen, implementierten Schuldkult endgültig abzulegen. Jedem Volk gewährt man zumindest minimale Identität, nur Deutsche sollen ewiglich komplett identitätslos umherirren. Funktioniert dieses perfide Spiel?

Mitnichten, denn heutige Generationen brechen zunehmend das Tabu, lieben ihr Heimatland, engagieren sich für identitäre, patriotische Werte, fernab des Faschismus. Inszenierte Sprechchöre à la „Nazis raus“ wie kürzlich auf dem Rock am Ring Konzert der Toten Hosen sind indes vollkommen wirkungslos, da heutige identitäre Patrioten absolut schmerzfrei, immer mehr Menschen begreifen, weshalb Heimatliebe notwendig.

Aufgrund fehlender identitärer Werte gedeiht wahrer Faschismus. Wenn etliche Nationen einer Gleichschaltung erliegen getreu dem Vorbild US-Europas, wächst Gewaltbereitschaft, können Hochfinanzen problemlos Angriffskriege fortsetzen. Kulturenaustausch setzt stets Kulturenerhalt voraus. Deutschland halten Verantwortliche bewusst unten hinsichtlich seiner geografischen Schlüsselposition; schließlich würde ein souveränes Deutschland ganz Europa dazu ermutigen, Richtung neuer Ufer aufzubrechen. Vom Organisationsvermögen her besitzt Deutschland enormes Potential.

 

Europas neue Zeichen

Was woanders erlaubt, kann inmitten Deutschlands niemals verboten sein. Exakt so denken viele Jugendliche, welche einzig Perspektivlosigkeit kennen gelernt. Entgegen ihrer Eltern bleiben ihnen keinerlei positive Vergangenheitserinnerungen, sie müssen von Geburt an kämpfen, verrichten Dumpinglohnarbeit, können oftmals keine Familien gründen, dürfen jedoch zusehen, wie tägliche Flüchtlingsströme sämtliche Stadtteile vereinnahmen.

Obgleich manch Bundesbürger dem Irrglauben verfallen, identitäre Bewegungen seien fremdenfeindlich, so geht es tatsächlich darum, Ursachen herauszuarbeiten. Folglich hat identitäres Bewusstsein rein gar nichts mit Fremdenfeindlichkeit gemein. Identität bedeutet gesunde Selbstliebe. Ein Mensch, welcher seinen eigenen Wert verachtet, hasst andere Völker, demzufolge Antideutsche in Wirklichkeit die Faschisten sind, alldieweil sie konspirative Gleichschaltung befürworten wegen ihrer ablehnenden Haltung gegenüber traditioneller Brauchtümer.

Niemand muss sein Land lieben, aber jeder sollte es frei entscheiden dürfen. Aktuell inszenieren sogenannte Systembüttel weiterhin Diffamierungskampagnen gegen Patrioten. Identität definiert sich über Familienwerte, erbrachte zwischenmenschliche Leistung, seiner Geburtswiege sowie dem harmonischen Umgang mit der Umwelt. Hass liegt keiner Gruppierung ferner als Patrioten, deren Handlungen eindeutig zum Weltfrieden beitragen.

Ich schließe mit einem Zitat von Leo Tolstoi:

 

Allein im Bereich des Bewußtseins ist der Mensch frei, Bewußtsein wiederum ist nur im jeweils gegenwärtigen Augenblick möglich.

 

Quelle: Bürgerstimme

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