8. Februar 2015

Poroschenko, einer der Herren mit israelischem Paß, die derzeit die Ukraine ruinieren, zeigt auf der Münchner Sicherheitskonferenz russische Pässe vor, die angeblich den Freiheitskämpfern für die Unabhängigkeit Neurußlands abgenommen worden sind. Ja, das muß er, die Freiheitskämpfer haben schließlich ebenfalls amerikanische und israelische Pässe vorgezeigt, die sie den Söldnern abgenommen haben, die auf der Seite der Kiewer Junta Zivilisten abschlachten. Der Unterschied ist nur, daß Inhaber israelischer Pässen das in den deutschen qualitätsfreien Medien tun dürfen, während die anderen Bilder schamhaft verheimlicht werden.

Die Genossin Staatsratsvorsitzende im weinroten Jackett ihrer Lieblingsmarke Tsu Eng vergleicht die Ostukriane mit der DDR. Da habe keiner einen Krieg geführt, und sie sei trotzdem zusammengebrochen. Dagegen sind ein paar Dinge zu sagen. Als erstes, wenn ich Merkel als DDR-Funktionärin betrachte, hat sie bereits die BRD an den Rand des Zusammenbruchs gebracht. Die Führung dort war nicht allzu befähigt, und sie hat gelogen wie Joachim Gauck. Zweitens, das Unrechtsregime sitzt nicht in Donezk oder Lugansk, sondern in Kiew. Die Kiewer Junta wird im eigenen Volk als Unterdrücker empfunden, sie ist außerdem nicht fähig, das Land wirtschaftlich auf eigene Füße zu stellen. Kiew kann nur als amerikanische Militärkolonie und mit fortlaufenden Zahlungen der EU überleben. Die Landwirtschaft dürfte als Experimentierfeld für amerikanische Genpflanzen mißbraucht werden. Die arme, unterentwickelte DDR ist in diesem Fall der Westteil der Ukraine. Die Verarmten Staaten von Amerika haben nicht das Geld und die Inhaber der israelischen Pässe nicht die Fähigkeit, diese aufzubauen. Wenn sich die Ukraine wiedervereinigt, dann unter östlicher, unter russischer Regie. Da wächst dann zusammen, was lange genug zusammen gehört hat.

Ich finde es schon interessant, wenn aus der Bütt heraus das Geschäft der Obrigkeit besorgt wird. Das ist noch schlimmer als die Kalauer, welche die Pseudo-Narren vortragen. Die Beschimpfung der PEGIDA-Bewegungen könnten diese angeblichen Humoristen getrost der Lügenpresse überlassen, weitere geistarme Bemerkungen sollten sich diese Verräter an der Narrenkappe sparen. Früher haben Faschings-Narren Zivilcourage gezeigt, heute fehlendes Rückgrat. Da paßt ganz gut, daß Leipzig die für Montag geplante LEGIDA-Demonstration schlicht und einfach verboten hat. Kritik an der Obrigkeit ist schließlich Majestätsbeleidigung am Dienstwagenadel, und als Adlige fühlen sich diese Herrschaften, selbst wenn der Dienstwagen weitaus edlerer Abstammung ist als die Damen und Herren, die darin chauffiert werden. Noch schlimmer ist, daß im Auto mehr Intelligenz verbaut wurde, als die mittelmäßige Mittelmäßigkeit an Volldemokraten aufzuweisen hat.

Quelle: Michael Winkler

 

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