6. September 2015

An die Berichterstattung zu 9/11 kann ich mich nicht mehr erinnern, aber meines Wissens habe ich an diesem Samstag, den 5. September 2015, das erste Mal eine Nachrichtensendung im Bayerischen Fernsehen erlebt, die nur ein einziges Thema hatte: die “Flüchtlinge”. Und anschließend folgte ein 30minütiger “Brennpunkt” über dasselbe Thema. In den Nachrichten waren zwei Gammelspontis zu sehen, die mal so eben “Flüchtlinge” gucken gegangen sind. Erst auf den zweiten Blick habe ich darin Heinrich Bedford-Strohm und Reinhard Marx erkannt, die besten Argumente gegen die weitere Zahlung der Kirchensteuern. Die beiden Oberhirten haben sich vergewissert, daß Leute, die aus Ländern kommen, in denen Christen gnadenlos verfolgt werden, hier gut unterkommen.

Dank der Gebührenerpressungs-Zentrale dürfen wir zwar bezahlen, was in den Wahrheitsmedien gesendet wird, haben aber keinerlei Einfluß darauf, was dort über die Bildschirme flimmert. Jedenfalls hat sich von diesen sogenannten Qualitätsjournalisten bisher keiner über die absolute Unfähigkeit der Politiker geäußert, dieses Problem anzufassen, geschweige denn zu lösen. Die sitzen nur in merkelhafter Untätigkeit herum und schauen zu, wie Andere damit klarkommen müssen. Zwischendurch beschimpfen sie jene Leute, deren Interessen sie laut Amtseid zu wahren hätten, als “Pack”, “Rassisten” oder “Neonazis”. Mit den Invasoren würden wir fertig, aber wer befreit uns von dieser Staatsführung?

Nebenbei, wir haben ein Folgeproblem, das bislang nirgendwo angesprochen wurde: Bei einer Million “Flüchtlinge” brauchen wir mindestens 300.000 zusätzliche Gefängnisplätze. Wir bekommen ja nicht die Besten und Edelsten dieser Völker, sondern die Kriminellen und die Feiglinge. Wir bekommen die Leute, die fordern und dazu tendieren, diese Forderungen durchzusetzen. Der Islam ist eine gewalttätige Religion, die Menschen haben eine völlig andere Mentalität. Deutschland kann nicht einmal den eigenen Leuten Arbeit bieten, die ihnen den gesellschaftlichen Aufstieg sichert. Wer heute am Budapester Ostbahnhof “Germany, Germany” oder “Merkel, Merkel” skandiert, gibt sich nicht mit Hilfsarbeiter-Stellen zufrieden.

Angela Merkel betätigt sich wieder einmal als oberste Haßpredigerin, die “Null Toleranz” gegen Deutsche fordert. Eine Schande wie die Mordserie der Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund dürfe sich nicht wiederholen, tönt die Tunix-Kanzlerin. Damit soll wieder einmal allen Deutschen kollektive Schuld eingeredet werden. Als Beweise für die Fremdenfeindlichkeit müssen die “Anschläge” auf Flüchtlingsunterkünfte herhalten. Anschläge, die oft genug in der Antifa, gedungenen Linken und der mangelnden Vorsicht der Insassen ihren Ursprung haben. Die “traumatisierten Flüchtlinge” wollen im Schlaraffenland keine “Unterkünfte”, sondern Wohnungen, Häuser oder Villen, gerne mit Luxusausstattung. Darauf, so glauben sie, hätten sie nach den ganzen Strapazen der Flucht ein Anrecht. Daß dies jedoch unmöglich ist, wollen sie nicht einsehen.

Quelle: Michael Winkler

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