26. März 2015 – 1 US-Dollar = 1,782 Deutsche Mark – Gold: 2.131,57 DM – Rohöl: 87,23 DM

1 Dollar 1913 = 57,86 heutige Dollar – 1 Goldmark 1913 = 12,54 Euro

“WIR SIND ES WERT!” Mit diesem Satz auf den Leibchen oder den Plakaten zieht derzeit der Öffentliche Dienst in die Warnstreiks. Nun, ich gebe zu, daß die Gehaltsentwicklung im Öffentlichen Dienst tatsächlich den Diätenerhöhungen der Bundestagsabgeordneten hinterherhinkt, aber ich denke, das ist verständlich, wenn man die nötigen Qualifikationen betrachtet: Bei Bundestagsabgeordneten ist dies gar keine, bei Erzieherinnen bis zu fünf Jahren Ausbildung. Aber selbst der Öffentliche Dienst muß einsehen, daß man den Euro bestenfalls dreimal ausgeben kann: Für die Abgeordneten, für die Tribute an das Ausland und für die von schlechten Unterkünften und unzureichender Bespaßung bedrohten Flüchtlinge, denen wir ein besseres Leben finanzieren müssen. Man kann eben nicht heute mit “Hinterdeppendorf ist bunt!” und “Rassismus stoppen!” auf die Straße gehen und morgen mit “Wir sind es wert!” das gerade ausgegebene Geld noch einmal einfordern.

150 Tote, weil eine fast 24 Jahre alte Maschine vom Himmel gefallen ist, die einer Billig-Fluglinie gehört, die jeden Euro dreimal umdrehen muß, sind zwar ein Schlag, aber eine Katastrophe möchte ich das nicht nennen. Die einzige Katastrophe dabei ist, daß keine bekannten Politiker in der Maschine gesessen waren. Die Nachrichten überschlagen sich, ständig gibt es Sondersendungen darüber. Mein Gott, was soll das? 150 Deutsche schlachten die Kulturbereicherer ganz problemlos Jahr für Jahr ab, ohne daß eine Kanzlerin Gaffen kommt oder Traueransprachen hält! Werfen Sie bei schönem Wetter einen Blick in den Himmel. Der war früher mal blau, wirklich stahlblau, heute gibt es da nur noch ein Blaßblau, einen beständigen Dunstschleier. Das ist die Folge der Billig-Fliegerei. Ich kann mich nicht erinnern, in den letzten zwanzig Jahren einen wirklich blauen Himmel gesehen zu haben. Alles hat seinen Preis, und 150 Tote sind da nicht sonderlich viel. Natürlich verstehe ich die Trauer der Angehörigen, aber daraus ein öffentliches Spektakel zu machen, finde ich reichlich taktlos.

Irgendeine islamische Organisation versucht wieder einmal, mittels Infoständen dem Publikum einzureden, wie friedlich und freundlich der Islam doch sei. Da hilft ein Blick nach Saudi-Arabien, wo der Islam schon vor 1.400 Jahren Einzug gehalten hat. Da wird öffentlich geköpft, da gibt es die Prügelstrafe, da werden Hände abgehackt und die Frauen sind noch weit davon entfernt, die Gleichberechtigung mit dem Menschen zu erlangen. Die Saudis hassen und fürchten am meisten eine Islamische Republik, den Iran. Wenn irgendwo auf der Welt jemand ein Attentat verübt, sind sowohl Täter als auch Opfer zumeist Muslime. Wo der Islam hingekommen ist, hat er nicht mit besseren Argumenten missioniert, sondern diese Länder gewaltsam erobert. Und sobald diese Länder islamisch geworden sind, hat eine ethnische Säuberung stattgefunden, bei der mal schneller, mal weniger schnell die frühere Religion verdrängt worden ist. Im Neuen Testament steht: An ihren Taten werdet Ihr sie erkennen! Dieser eine Satz sei allen werbenden Moslems vorgehalten.

Die USA liefern der Putschisten-Regierung in Kiew militärische Geländewagen – und sagen enorme finanzielle Unterstützung zu. Die Ukraine vergrößert nun per Gesetz ihre Streitkräfte um mehr als ein Drittel auf 250.000 Soldaten. Das alles zeigt den unbedingten Friedenswillen der Herren mit den israelischen Pässen. Es ist ja nicht ihr Land, das da verwüstet wird, es sind nicht ihre Leute, die dort abgeschlachtet werden. Milliardär Poroschenko hat sich längst abgesichert, für den Notfall stehen irgendwo ein bescheidener Fluchtpalast in den USA und eine nette kleine Villa in Israel. Auch sein Jazenjud hat mittlerweile ein paar Millionen auf die Seite geschafft und ein sicheres Domizil für den Notfall errichtet. Das ist so wie früher bei den Rothschilds oder heute bei SUNIMEX: An jedem Dollar, an jedem Euro, den Poroschenko und Jazenjuk für die Ukraine einwerben, sind ein paar Prozent Provision verdient.

Quelle: Michael Winkler

 

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