17. April 2015 – 1 US-Dollar = 1,815 Deutsche Mark – Gold: 2.176,26 DM – Rohöl: 102,66 DM

1 Dollar 1913 = 58,01 heutige Dollar – 1 Goldmark 1913 = 12,81 Euro

In den “Flüchtlings”-Booten aus Afrika reisen Haß und Gewalt mit nach Europa. Alarmiert durch schockierende Zeugenaussagen nahm die Polizei von Palermo am Donnerstag 15 Verdächtige fest: eine Gruppe muslimischer Flüchtlinge soll zwölf christliche Passagiere über Bord geworfen und ertrinken lassen haben. Ich wundere mich, daß eine solche Meldung durch die Selbstzensur der Wahrheitsmedien rutschen konnte, zeigt sie doch überdeutlich, daß hier keine “traumatisierten Opfer”, sondern verhinderte Täter ins Land strömen. Aber es sind ja nur Christen, die diesmal den Weg in die tötende See gefunden haben. Das ist ein läßliches Vergehen, wenn man ins einstmals christliche Abendland “einwandern” möchte. Wäre allerdings ein einziger Jude darunter gewesen, hätten wir längst ein paar Anweisungen des Zentralen Empörungsrates zu hören bekommen.

Es ist natürlich blöd, daß auf diesen Flüchtlingsschiffen keine “Rechtsradikalen” oder “Neonazis” mitfahren. So ist es eindeutig, daß sich die Asylbetrüger gegenseitig über Bord geholfen haben. Wenn allerdings in Merkeldeutschland ein Asylbetrüger oder dessen Unterkunft zu Schaden kommt, werden zunächst IMMER “Rechtsradikale” und “Neonazis” beschuldigt, dies aus “rassistischen Beweggründen” getan zu haben. Die Mehrzahl dieser Hetzkampagnen der Wahrheitsmedien endet schlagartig, weil sich fast immer herausstellt, daß die Herren Asylbetrüger dies selbst getan haben. Das allerdings wird in den Wahrheitsmedien geflissentlich verschwiegen. Und eine Entschuldigung wegen falscher Verdächtigungen, die allein schon der Anstand geböte, kommt dem Journalistengesindel nicht in die Druckerpresse.

Man stelle sich einmal vor, Angela Merkel würde eine allgemeine Fragestunde abhalten, bei der normale Untertanen ihr sagen dürfen, was sie auf dem Herzen haben. Natürlich sind die Fragen vorausgewählt, sonst erkundigt sich noch jemand nach IM Erika oder IM Larve. Aber es sind auch unangenehme Fragen dabei, die ein rückgratloser Moderator einer Dumm-Quatsch-Sendung nicht zu stellen wagte. Das wäre eine Sternstunde der Demokratie, über die alle Wahrheitsmedien in höchsten Tönen jubilieren. Tatsächlich gibt es so etwas, aber natürlich nicht im “freiesten Staat auf deutschem Boden”, sondern in Rußland. Präsident Putin kann sich das erlauben, denn er spricht ein hervorragendes und klar verständliches Hochrussisch. Merkels Gestammel wirkt schon in Wahlkampfreden gestelzt, wenn sie ein “Statement” zu einem aktuellen Thema abgibt, bedarf es eines Übersetzers, um den Zuhörern zu erklären, was sie vermutlich gesagt hat. Außerdem benötigt so eine Fragerunde trotz der ausgewählten Fragen eine intensive Vorbereitung, die in tagelanger Arbeit ausartet. Und spätestens, wenn das Wort “Arbeit” fällt, ist Merkel nicht mehr interessiert.

Die Polizei hat einen europaweiten “Blitz-Marathon” durchgeführt, angeblich aus Gründen der Verkehrssicherheit. Parallel dazu beraten die deutschen Verkehrsminister in Rostock eine Ausweitung der Tempo-30-Zonen. Es geht ja nicht an, daß vor Schulen hemmungslos gerast wird, vor allem nicht zu Zeiten, in denen gar kein Unterricht stattfindet. Wenn ich die Schulen in Würzburg betrachte, liegen die alle in verkehrsberuhigten Zonen. Bis auf die Schule in Oberdürrbach, die direkt an der Durchgangsstraße liegt – allerdings gibt es keinen Grund, diese zu überqueren, auf der anderen Seite folgt auf den Straßengraben direkt freies Feld. Zwei Gymnasien hingegen stehen in einer ganz ruhigen Zone – doch der Schulweg dahin führt zum verkehrsreichsten Knotenpunkt in Würzburg. Pauschal Tempo 30 um Schulen herum bringt gar nichts, wenn dahinter kein Verkehrskonzept steht, welches das Umfeld berücksichtigt. Das aber können die Minister nicht entscheiden. Der “Berliner Ring” ist Würzburgern bestens bekannt, im fernen München sagt das keinem etwas. Und den Herrschaften in Rostock gleich zweimal nichts.

Am Vorabend eines der täglichen Holocaust-Gedenken in Israel hat der wiedergewählte Premier Netanjahu eine Hetzrede gegen den Iran gehalten. Dabei hat er sich der üblichen geistlosen Klischees bedient und den Iran mit Nazideutschland gleichgesetzt. Nehmen wir Herrn Netanjahu beim Wort, so müssen wir daraus ableiten, daß die Juden damals genauso zum Krieg gegen das Deutsche Reich gehetzt haben, wie sie es heute gegen den Iran tun. “Die” Juden? Nun ja, Schlomo Normal-Itzig nicht, der möchte ein ruhiges Leben führen. Netanjahu hingegen spricht für die Führung des Judenstaates, diesen Herrn interessieren keine Fakten, selbst wenn sie vom eigenen Geheimdienst geliefert werden. Da in der Weltgeschichte immer das Volk für das Versagen seiner Führer haftet, kann ich leider nur sagen: “Die” Juden hetzten auf zum Krieg gegen den Iran.

Quelle: Michael Winkler

 

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