16. März 2015

Vor 70 Jahren, am 16. März 1945, wurde Würzburg in weniger als 20 Minuten zerstört. Das “Grab am Main” gehörte zu den drei meistzerstörten Städten in Deutschland. Würzburg war eine Stadt voller barocker Bauwerke, eine Stadt der Lazarette. Heutige Geschichtsverfälscher spielen eine “kriegswichtige Produktion” hoch, die aus Schweinfurt ausgelagert worden war. Aber ein paar Kugellager und Granaten, die hier produziert worden sind, rechtfertigen es nicht, 5.000 Greise, Frauen und Kinder abzuschlachten. Am 5. April wurde der Trümmerhaufen dann “befreit”. Viel zum Plündern haben die Amerikaner nicht mehr vorgefunden, aber ein paar Stücke sind damals in die VSA gelangt. In aller Freundschaft, natürlich.

Die Ägypter haben mutige Pläne: sie wollen ihre Hauptstadt verlegen. Kairo ist mit 18 Millionen Bewohnern einfach zu groß geworden, die neue Metropole soll zwischen Nil und Suez-Kanal angelegt werden. Ganz bescheiden – für fünf Millionen Einwohner. Na dann, viel Glück! Wobei wir Deutsche uns dies durchaus genau anschauen sollten. Wenn dereinst unsere Städte mit Zuwanderern übervölkert und zu Slums verkommen sind, könnten auch wir uns veranlaßt sehen, ein paar Kilometer weiter neu zu bauen. Die alten Städte, mit Hartz-IV-Rundum-Versorgung, weltoffen und fremdenfreundlich, versehen wir mit dem Zusatz “Halal”, also beispielsweise Halal-Düsseldorf. Die neuen Städte, Arbeitskolonien für Deutsche, erhalten den Zusatz “Haram”. In Haram-Düsseldorf haben Arbeitslose, Asylbewerber und Gutmenschen keinen Zutritt, da sie dort nur bei der Arbeit stören würden.

Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau sieht sich Morddrohungen und Haß-Demonstrationen vor der eigenen Haustür ausgesetzt. Das ist die übliche Weinerlichkeit der Volldemokraten, die sich mit großer Geste über den Willen des Volkes hinwegsetzen, aber feige losjammern, wenn dieses Volk ihnen von Angesicht zu Angesicht erklären möchte, was es tatsächlich will. Die Damen und Herren Abgeordneten haben ganz offenbar das mit dem Vertreten des Volkes nicht verstanden. Vertreter können wegen ihrer Handlungen zur Rechenschaft gezogen werden, wenn sie sich gar zu sehr daneben benehmen. In einer Demokratie sollte diese Rechenschaft üblich sein. Wer das Volk unmündig halten und seinen Willen ignorieren will, ist kein Volksvertreter, sondern ein Volksverräter. Deren Zeit läuft langsam ab. Morddrohungen und Haß-Demonstrationen sind nur der Auftakt, sind bloße Worte. Wenn weiter gegen das Volk regiert wird, werden diesen Worten schließlich Taten folgen.

Die Wahrheitsmedien halten das Volk nicht mehr im Zaum, zu oft sind sie überführt worden, daß sie ihre eigenen Wahrheiten herbeimanipulieren wollen. Es genügt ein Blick auf die eigene Gehaltsabrechnung, um festzustellen, ob Deutschland wirklich am meisten vom Euro profitiert. Es genügt ein Blick auf die Schlagloch-Pisten, die einmal Straßen gewesen sind, um herauszufinden, wie großartig es diesem Land doch geht. Es genügt ein Blick in die Innenstädte, um eindeutig zu erkennen, daß wir viel zu wenige Fremde im Land haben und deshalb unbegrenzte Zuwanderung nötig ist, um unseren Wohlstand zu mehren. Und es genügt ein Blick in die Gesichter der Politiker, um die Schuldigen zu erkennen, die unserem schönen Land dieses angetan haben.

Nebenbei, es gibt nicht nur die Idioten mit dem deutschen Paß, die sich für den Islamischen Staat abschlachten lassen, es gibt auch tapfere Leute, die gegen Amerika und Israel um die Freiheit der Ostukraine kämpfen. Deutsche, die aus Rußland zu uns gekommen sind, die eine Ausbildung bei der Bundeswehr absolviert haben, bevor Frau von den Laien daraus eine Kinderbetreuungsanstalt hat werden lassen. Deutsche, welche die Kalaschnikow in die Hand nehmen und gegen die Ausbeuter in Kiew kämpfen. Ich finde, es ist ein gutes Sinnbild im zehnten Regierungsjahr einer Angela Merkel: Der Osten muß seine Freiheit gegen den Westen verteidigen.

Quelle: Michael Winkler

 

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