16. Januar 2015 – 1 US-Dollar = 1,683 Deutsche Mark – Gold: 2.117,10 DM – Rohöl: 78,67 DM

1 Dollar 1913 = 60,84 heutige Dollar – 1 Goldmark 1913 = 12,46 Euro

Der Bayerische Lehrer und -innen Verband hat als Maßnahme gegen den Islamismus mehr Islamunterricht an den Schulen gefordert. Außerdem sollen die Islam-Unterrichtenden besser bezahlt werden. Dies hat zweifellos den Vorteil, daß Nachwuchs-Attentäter sich nicht mit dem simplen “Allahu akbar!” begnügen müssen, sondern jene Suren aus dem Koran zitieren können, die sie zum Abschlachten der Kuffar aufgefordert haben. Koranschulen – also Einrichtungen für die Erteilung des Islamunterrichts – sollten Moscheen angegliedert sein, was dazu führt, daß auf dem Gelände bestehender Schulen eben diese Moscheen errichtet werden müssen. Die Ausrichtung der Schulräume nach Mekka und der Toiletten quer dazu sind bauliche Selbstverständlichkeiten. Die bessere Entlohnung ergibt sich von selbst, wenn die Islamlehrer leitende Funktionen an den Schulen übernehmen, also Vorgesetzte anderer Lehrer werden. Dies verhindert künftige Konflikte und Diskriminierungen, da die Angehörigen des Bayerischen Lehrer und -innen Verbands einfach den Anordnungen ihrer Vorgesetzten befolgen müssen, um eventuelle Meinungsverschiedenheiten im Sinne des Islams zu lösen.

 

Laut Merkel gehören auch das Christen- und das Judentum zu Deutschland, nicht nur der Islam. Sie spricht sogar von einer christlich-jüdischen Geschichte. Das brachte mich ins Grübeln: Wann wurde der jüdische Einfluß auf die deutsche Geschichte fühlbar? Mit der Etablierung des Geldhauses Rothschild in London, das zahlreichen jüdischen Geldhäusern zum Durchbruch verholfen hat? Mit dem Versailler Vertrag, bei dem erstmals jüdische Racheprinzipien in einen europäischen Friedensvertrag eingeflossen sind? Mit der dekadenten Kunstszene der Zwanziger Jahre? Es muß irgendwann nach Napoleon und vor Hitler passiert sein, denn vor dem 19. Jahrhundert wäre niemand auf die Idee gekommen, dem Abendland eine jüdische Geschichte anzudichten.

Die Schweiz hat den Kurs des Franken von jenem des Euros abgekoppelt. Dies war abzusehen, da der Wert des Euro immer weiter absackt. Der Franken wurde zwischen dem Euro und dem Dollar förmlich zermahlen, außerdem sollte keine vernünftige Nation dem Vorhaben der Europäischen Zentralbank folgen, den Wert des Euros gezielt aufzuweichen, indem sie die Inflation fördert. Die Schweizer Wirtschaft bekommt durch den steigenden Franken allerdings ein Absatzproblem, da ihre Produktion für das Ausland unbezahlbar wird. Das heißt, daß Schweizer Produkte um so vieles besser sein müssen, wie sie teurer sind. Vor vierzig Jahren stand der Franken übrigens bei etwa 90 Pfennig, heute tangierte der Kurs zeitweise die 2,00 DM-Marke. Das zeigt deutlich, wie unsolide die deutschen Regierungen gewirtschaftet haben. Da sagen wir doch: Danke, liebe Bundeskanzler!

Die ARD wehrt sich gegen die Behauptung, ein Lügenmedium zu sein. Die Bilder des Solidaritätsmarsches in Paris zeigten sehr wohl die Politiker in der ersten Reihe, allerdings seien hinter ihnen Sicherheitsleute marschiert und dann sei eine Lücke zu dem Rest der Marschierer gebildet worden, aus Sicherheitsgründen. Selbst wenn diese Darstellung stimmt, zeigt dies die Feigheit der Politiker, die einen Wall aus Leibwächtern um sich errichten müssen, wenn sie sich in die Nähe des Volkes wagen. Andererseits ist die Retuschier-Technik inzwischen so weit fortgeschritten, daß die Aufnahmen irgendwo gestellt und in die passende Umgebung kopiert worden sind. Zumal die weltweite Qualitätspresse diverse Photos präsentiert hat, z.B. solche, auf denen keine Frauen zu sehen sind, oder welche, wo Sarkozy in der ersten Reihe auftaucht. Wir sind längst so weit, daß Bilder keine Dokumente mehr sind, wenn also demnächst Merkel oder Gauck beim ungeschützten Bad in der Menge zu sehen sind, darf die Authentizität zu Recht bezweifelt werden.

Quelle: Michael Winkler

 

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