12. Februar 2015 – 1 US-Dollar = 1,732 Deutsche Mark – Gold: 2.116,03 DM – Rohöl: 85,03 DM

1 Dollar 1913 = 59,12 heutige Dollar – 1 Goldmark 1913 = 12,45 Euro

Die Anerkennungsquote für “Flüchtlinge” aus dem Kosovo beträgt 0,3%. Gerade einmal DREI von 1.000 Asylbewerber aus diesem Land werden anerkannt. Trotzdem sind die Grüninnen der Ansicht, man dürfe das nicht pauschalieren, also das Kosovo zum sicheren Drittland erklären und damit Kosovaren das Asylrecht von vornherein abzusprechen. Ich erachte das für nachvollziehbar. Grüninnen, die nie in ihrem Leben wirklich gearbeitet haben, wissen nicht, wie schwer das Geld verdient wird, das sie für Bürokratie und sonstigem Unsinn zum Fenster hinaus werfen. Das passiert eben, wenn Beamte das aktive Wahlrecht ausüben dürfen. Diese Herrschaften verhelfen den Verschwendern zu Mandaten, was denen wiederum die Gelegenheit gibt, dem Volk und der Gemeinschaft zu schaden.

In München wollten Kunstbeflissene eine eigene Elb-Disharmonie hinbauen. Obwohl, es wäre eine Isar-Disharmonie geworden. Es hätte ein schöner, großer Konzertsaal werden sollen, in dem Spitzenmusiker Konzerte für wohlhabende Bürger geben, deren Teilhabe von der Stadt mit hundert oder mehr Euro pro Eintrittskarte bezuschußt wird. Horst Seehofer hat in einem seiner lichten Momente diese Pläne abgelehnt. Es genüge vollkommen, wenn der bisherige Konzertsaal im Gasteig um- und ausgebaut würde. Wie wäre es jetzt mit ein wenig Privatinitiative? Wenn jeder der schwerreichen Kulturbewunderer eine läppische Million spendet, reicht das bestimmt für eine Isar-Disharmonie. Die an der Elbe hat ja auch nur etwas über 750 Millionen gekostet. Ansonsten gibt es in München Einrichtungen, die weitaus besser und völlig freiwillig besucht werden, die zudem keinen Cent staatlicher Zuschüsse benötigen: Biergärten.

Im Mittelmeer sind wieder einmal ein paar hundert “Flüchtlinge” ums Leben gekommen. Ihre Schlauchboote haben es nicht geschafft, Lampedusa zu erreichen. Dies ist ein Vorgang, der den Schleusern sehr zupaß kommt, denn tote Kunden reklamieren nicht. Die Gutmenschen-Fraktion jammert jetzt wieder über die armen Flüchtlinge, statt wirksame Maßnahmen gegen die Schleuser zu fordern. Ohne die Schleuser gäbe es keine “Flüchtlinge”, weil denen die Möglichkeit genommen würde, nach Europa einzudringen. Ohne Hehler keinen Stehler, sagte man früher. Ohne Schleuser müßten die “Flüchtlinge” zu Hause bleiben und sich dort eine Existenz aufbauen. Dann gäbe es genug Druck, dort die Verhältnisse zu ändern. Und wenn die Damen und Herren Zudringlinge wirklich lieber unter europäischer Herrschaft leben wollen, könnte die EU so etwas wie ein Kolonialministerium einrichten.

Quelle: Michael Winkler

 

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