Es ist schon lange nicht mehr spaßig, aber das war es ja noch nie seit 1945. 70 Jahre lang geht der Staats- und Medienterror nun schon mit dem Schuldkult und kein Ende in Sicht. Bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit wird dem Deutschen die Erbsünde der vergangenen Tage um die Ohren gehauen, daß man es nicht mehr hören mag. Dank der deutschen „Qualitätsmedien” auf die Augen gedrückt, man es nicht mehr sehen mag.

Außer man hat seine perverse Freude daran, sich dauerhaft damit zu geißeln, womöglich noch mit Peitsche, oder was die Masochisten sonst noch gerne verwenden. Der psychische Terror von Staats wegen nimmt jedenfalls kein Ende.

Ob nun der Tag der Kapitulation der Wehrmacht am 08. Mai 1945, die Reichsprogromnacht vom 09. auf den 10. November 1938 (auch danach war die Welt nicht mehr so, wie man sie vorher kannte. Die USA waren nicht die ersten, die einen „9/11“ hatten, aber die klauen/kopieren eben alles, was nicht niet- und nagelfest ist), ob nun die Befreiung der Gefangenen aus den Internierungslagern/Konzentrationslagern (in den USA heißen die übrigens gerade FEMA-Camps) oder der offizielle Kriegsbeginn am 01. September 1939 ist. Keine Möglichkeit wird politisch und medial ausgelassen, um dem deutschen Volk stets eine Schuld zu suggerieren, die ihr gar nicht mehr zukommt. Verantwortung ja, aber Schuld?

Diejenigen, denen man eventuell tatsächlich in dieser Hinsicht etwas vorwerfen könnte, sind längst am Aussterben, und jene, die danach geboren wurden in den letzten 70 Jahren, tragen an den Geschehnissen der 33-45er Zeit keine Schuld, und dennoch wird sie den Kindern bereits im Kindergarten und in der Schule eingeimpft und täglich/wöchentlich im Fernsehen aufgewärmt, der Komplex so am Leben erhalten. Naja, zumindest ist es das, was die da oben gerne hätten.

Die Jugend von heute und auch viele Erwachsene lehnen die Kultur der deutschen Schande ab, dummerweise stehen viele aber auch nicht zu den Werten, die Deutschland einst zu dem machten, was es vor dieser Zeit war, nämlich eine große Nation, die in aller Welt wegen ihrer Werte und Leistungen, die sie aus eigener Kraft erschaffen hatte, geachtet wurde. Ja, es gab Deutschland bereits vor 1945, bzw. vor 1939, das scheinen viele Menschen aber prompt zu vergessen, wenn vom Bau der Autobahn gesprochen wird oder von anderen Errungenschaften, die von den Nazis mißbraucht wurden.

Ein Volk, das sich seines eigenen Wertes nicht bewußt, ist nun einmal zum Untergang verurteilt, wenn es sich immer nur selbst kasteit. Schauen Sie mal in unsere Nachbarländer. Großbritannien, Frankreich, Holland, Belgien usw. Alle leisten sich Patriotismus. Da kommt keiner auf die Idee, diese gleich mit Nazis gleichzusetzten. Sagen sie einmal einem patriotischen Briten oder Iren, er als Patriot sei ein Nazi, dann können Sie von Glück sagen, wenn Sie dabei mit nur einem blauen Auge davon kommen. Hier in Deutschland reicht bereits der Satz “Ich bin stolz, ein Deutscher zu sein.“ aus, um als Nazi gebranntmarkt zu werden. Ist das nicht krank?

Es ist für das Volk an der Zeit, sich seiner selbst wieder bewußt zu werden und aufzustehen. Gegen die Diskriminierung des deutschen Volkes, gegen die Beschränkung auf die Nazi-Zeit, für ein Geschichtsbewußtsein seit Gründung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Lassen Sie sich von den Politikern und den Medien nicht länger zum Opfer, zum Unterdückten machen. Sie, wir, haben die gleichen Rechte wie Franzosen, Italiener, Griechen und Türken, nämlich das Recht auf Nationalstolz!

Und kommen Sie mir nicht damit, daß ich Nazi sei! Wie Sie an meinem Nachnamen erkennen können, habe auch ich einen „Migrationshintergrund“!

Ihr

Rainer Hill

Quelle: Bürgerstimme

 

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