Der gefakte Maserntod, schamloses Lügen der Medien

Veröffentlicht am von monalizani

impfwahnsinnDer Pharmalobby und ihren Handlangern aus Poltik und Presse ist inzwischen jedes Mittel Recht, um für eine völlig unnötige und wahnhafte Impfpflicht zu werben.

In regelmäßigen Abständen werden kranke und verstorbene Kinder in die Öffentlichkeit gezerrt und über die angeblich zum Tod führende Erkrankung gelogen, dass jeder noch selbständig denkende Mensch erschüttert und angewidert ist. Impfgegner und Impfbefürworter schieben sich gegenseitig die Schuld am Tod der Kinder zu, während  Leid und Trauer der Eltern völlig unsensibel und unethisch als Waffe missbraucht werden.

Tatsächlich sind nach ein wenig Recherche diese Fälle von Kindstod durch harmlose Kinderkrankheiten schnell als Fake enttarnt. Doch die Standardmedien verbeiten wie inzwischen üblich weiterhin die Lügen, um eine Panik zu schüren, die der Pharmaindustrie ein paar Milliarden Euro mehr einbringen soll.

Aktuell wird über den Tod des 18 Monate alten Jungen aus dem Märkischen Viertel in Berlin-Reinickendorf gelogen, was nur geht:

(1) Es wird behauptet, das Baby wäre an Masern gestorben. Richtig ist, dass Gesundheitssenator Czaja eingeräumt hat, dass das Kind noch eine andere Erkrankung hatte und daran gestorben sein könnte. Typischerweise werden in solchen Panikberichten Vorerkrankungen einfach ausgeblendet. In Wirklichkeit ist noch nie ein ansonsten gesundes Kind in unserer Zivilisation mit einigermaßen ausreichender Ernährung und guter Pflege an Masern gestorben. Nur eine Vorerkrankung oder absolut mangelhafte Pflege können bei einer Masernerkrankung zu Komplikationen führen!

(2) Es wird behauptet, das Baby wäre ungeimpft gewesen. Richtig ist, es war geimpft, wie Gesundheitssenator Czaja einräumte. Es steht inzwischen fest, dass das Baby die erste Masern- (MMR-) Impfung hinter sich hatte und die zweite bevorstand. Unglaublich aber wahr: In fast allen Erkrankungsfällen, die medienwirksam genutzt werden, um die “Impfmüdigkeit” als Gefahr für die Menschheit hinzustellen, stellt sich heraus, dass die Erkrankten geimpft waren. So auch in diesem Fall. Die Impfung nützt also gar nichts, trotzdem wird mit der Erkrankung eines Geimpften argumentiert, das Nicht-Impfen wäre Schuld an der Erkrankung: irrsinniger geht es kaum noch.

Ein Kind mit einer ausreichenden Vorerkrankung (z.B. Immundefekt, Herzfehler usw.) kann leider auch in unserer modernen Welt durch ansonsten harmlose Krankheiten sterben (Erkältung, Kinderkrankheit, Lungenentzündung). Die Ursache für den Tod ist dann aber immer die Vorerkrankung. So wie ein alter geschwächter Mensch durch einen Husten oder Grippe stirbt, nicht weil die Grippe angeblich so schlimm ist, sondern weil der Mensch so schwach und vorgeschädigt ist, dass eine relativ leichte Erkrankung für einen Exitus ausreicht. Ein Impfung solcher Menschen schützt nachweislich nicht vor Erkrankung und schon gar nicht vor dem Tod, führt ihn in vielen Fällen sogar schneller herbei.

Die Grippe-Impfung alter Menschen vergleiche ich inzwischen offen mit Euthanasie: sie macht Platz für die nächsten Alten in einem überlasteten System. Wer sich mit der Geschichte der Impfungen beschäftigt, wird feststellen, dass sie seit fast tausend Jahren zu eben genau diesem Zweck, nämlich der Selektion und Euthanasie eingesetzt werden. Die angebliche und unbewiesene krankheitsvermeidende Wirkung wird ihnen erst seit einhundert Jahren zugesprochen, ohne das es dafür einen wissenschaftlich haltbaren Beweis gibt (unglaublich aber wahr).

Der aktuelle Fall ist einer von vielen und gewiss nicht der Letzte. Das Robert-Koch-Institut, die ständige Impfkommission, die Gesundheitsämter, gehirngewaschene Ärzte, bestechliche und dumme Medien werden uns auch weiterhin mit falschen Berichten Angst machen wollen, denn schließlich geht es um Milliardenprofite für die, die sowieso schon Milliarden an Krankheit und Leid verdienen. Sie scheuen sich nicht, die Fakten trauriger Einzelschicksale zu verdrehen und die Emotionalität solcher Berichte schamlos zu benutzen.

Masern waren, sind und bleiben eine harmlose und sogar für die Entwicklung von Kindern wichtige Lebensphase, eine klassische Kinderkrankheit eben, mehr nicht.

Dr. Jörg Berchem

http://www.Joyful-Life.org

 

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