Nachdem die Sau (Bildung, Fachkräfte) durchs Dorf getrieben wurde, dazu die Geschichten wie holzhackende, Geldbörsen sammelnde 5-Sterne-Köche, kommt der nächste Kracher: „Flüchtlinge sind übernormal gesunde Menschen“. Auch an Silvester ist Märchenstunde angesagt, über eine Million „Flüchtlinge“ und geringe Kosten: „Die durchschnittlichen Gesundheitskosten eines Asylbewerbers liegen bei 2.300 Euro, das sind 600 Euro weniger als bei einem Deutschen.“ Nur mit dem Unterschied, dass diese „Flüchtlinge“ mit einem blanko Check das komplette Versorgungspaket erhalten, hingegen der deutsche Beitragszahler monatlich seinen Tribut entrichten muss. Wie kann die Gesundheitsversorgung eines „Flüchtlings“, der nicht arbeiten darf und auch nur schwer Arbeit findet, billiger als die eines Deutschen sein, der seine Kosten mit Job selbst trägt?

Focus Online berichtet:

Bundesärztepräsident Frank-Ulrich Montgomery hält Befürchtungen vor einer Überforderung des Gesundheitssystems durch Flüchtlinge für falsch. „Wir schaffen das“, sagte Montgomery im Interview der „Welt“. Das Krankheitsbild der Flüchtlinge sei nicht so schlimm wie anfangs befürchtet. „Sie schleppen keine Infektionskrankheiten ein, und es kommen auch keine chronisch Kranken.“ In der Regel seien es junge dynamische Männer. Die durchschnittlichen Gesundheitskosten eines Asylbewerbers liegen bei 2300 Euro, das sind 600 Euro weniger als bei einem Deutschen. Das sind übernormal gesunde Menschen. Die können wir in unserem Gesundheitssystem gut behandeln, wenn sie denn einen einfachen Zugang dazu bekommen.

Der Ärztepräsident lobte die hohe Impfbereitschaft der Flüchtlinge und bekräftigte seine Forderung nach einer Impfpflicht in Deutschland für bestimmte Krankheiten wie Masern. „Sicherlich kann die Impfpflicht nicht mit der Polizei oder der Strafjustiz oder einem ‚Impfknast’ durchgesetzt werden“, sagte Montgomery. „Aber sie ist eine Mahnung an die Eltern, was passieren könnte, wenn ihre Kinder nicht geimpft werden oder sie sich nicht impfen lassen.“ Man könnte so viel mehr Menschen aufklären und überzeugen. „Das ist besser als das, was wir heute haben, wo viele Menschen aus Unwissenheit, Schludrigkeit oder Misstrauen nicht zur Impfung gehen“, so der Ärztepräsident. Selbst wenn nicht alle Impfverweigerer erreicht würden, reiche eine Impfung von 90 Prozent der Bevölkerung aus, damit sich eine Krankheit nicht weiter verbreite.

Quelle: Netzplanet

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1 KOMMENTAR

  1. Man könnte fast meinen es ist ein Witz!
    Aber wir können auch mal die Frage in eine andere Richtung lenken.
    Ist der hervorragende Gesundheitszustand der Flüchtlinge auf einn qualitativ bessere Gesundheitssystem in ihrer Heimat zurückzuführen als als das was wir in Deutschland haben?
    Diese Aussage des Bundesärztepräsident Frank-Ulrich Montgomery ist eigentlich eine Bankrotterklärung des deutschen Gesundheitswesen!

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