Augen auf “Neues” (183) – Das goldene Buch der Menschheit

“Dieses Video ist eine geschichtliche Schilderung der Vorweltzeit, dann der Menschwerdung (85.000 v.Chr.) und der verschiedenen großen Weltkatastrophen: Welthungertod (70.000 v. Chr.), Weltsturmtod (50.000 v. Chr.), Sintbrand (35.000 v. Chr.) und Sintflut (20.000 v. Chr.) mit allen durch die ältesten Urkunden der Menschheit bekannten Ereignissen.”

“Hier werden alte 20 bis 25.000 jährige Sanskriturkunden und verschiedene Literarurüberreste aus arisch-attalantinischer Asenkönigszeit mit Hilfe indischer Freunde entziffert, datiert die Entstehung der Menschen auf 85.000 Jahre vor Christi Geburt zurück.”

“Ayarvarta war die Wiege des Mernschengeschlechtes; dort war auch das Paradies der Menschheit und später der Mittelpunkt aller Geisteskultur, die sich von hier aus über die ganze Erde verbreitete.
Die Schöpfungsgeschichte erscheint damit in geradezu unfassbaren Zeiten zurück verlegt, die Schilderungen des Alten Testamenteserweisen sich als Erzählungen, die viele Jahrzentausende später von dem findigenKopfe eines Moses ersonnen und den ihm bekannten Urtexten einigermaßen angepasst, vielfach aus ihnen auch wörtlich übernommen wurde.”

“Von größter religiöser und weltgeschichtlicher Bedeutung sind die durch Dokumente erhärteten Feststellungen das, dass was wir Christentum nennen, in Lehre und Kult schon in der arisch- attalantinischen Ur-Offenbarung vorhanden war, dass die gesamte Bibbeltexte insbesondere die des alten Testamentes attalantinischen Schriften entnommen und aus bestimmten Gründen umgearbeitet worden sind und das Jesus von Nazareth nicht aus dem Stamme Davids hervorgegangen ist, sondern durch seine Ahnen dem arisch attalantinischen Asenkönigsgeschlecht Jesse entspross.”

“Wenn wir Gott erkennen wollen, müssen wir uns frei machen von den durch die Priesterkasten um unsere Geistigkeit geschlagenen Ketten bewusster Offenbarungsfälschung und starrer dogmatischer Einstellung, um dadurch den Weg zur Rückkehr zu finden ind den Schoß der reinen Lehre allererster Worte des Schöpfers an seine auserkorene Menschen.”
(F.Schmid)

“Was ich unter Religion verstehe:
Es ist nicht die Hindusreligion,
die ich gewiss höher schätze als alle anderen Religionen,
sondern die über den Hinduismus hinausragende Religion,
die unsere innerste Natur verwandelt,
die uns ständig läutert.
Meine Religion ist das dauernde Element in der Menschennatur,
das keine Mühe für zu groß hält,
um seinen vollen Ausdruck zu finden,
und das unsere Seele wirklich ruhelos lässt,
bis sie sich gefunden, den Schöpfer erkannt
und die wahre Wechselbeziehung zwischen demSchöpfer
und sich bejaht hat.”
(Mahatma Ghandi /Mohandas Karamchand Ghandi)

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