Man stelle sich folgende Situation vor: Es wird ein Bauernhof zwangsgeräumt. Das Zuhause und der Arbeitsplatz eines Berufsstandes, der unser aller täglich Überleben mit sichert. Welche Gründe der Anlass waren für die Zwangsräumung, sei jetzt bei diesen Betrachtungen einmal dahingestellt, es geht hier nur um den Akt der Zwangsräumung mit all ihren perfiden Auswüchsen, die hierbei an den Tag gelegt wurden.

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Ein Foto mit Symbolcharakter…

Und hier stellt sich die Frage: Wie können diese Menschen, die an der Zwangsräumung beteiligt waren, sich morgens noch in den Spiegel anschauen, ohne rot zu werden? Wie ist es möglich, dass eine so hoch entwickelte Spezies wie der Mensch zu so etwas im Stande ist? Die Handlungsweise und dieses Vorgehen sind mehr als erbärmlich, wir können über so etwas eigentlich nur mehr den Kopf schütteln und es ist für uns alle traurig anzusehen, wie wir Menschen miteinander umgehen. Die Akteure haben, glaube ich, den Blick auf das Wesentliche verloren – dass das Leben kostbar ist und dass wir uns an unserem Dasein erfreuen sollen, an der Schönheit der Natur und an der Liebe zu anderen Menschen. Aber vielleicht ist es auch die bloße Überlebensangst, denn von was sollen sie denn sonst ihre Familie ernähren? Sie haben es bloß noch nicht erkannt, dass sie bis jetzt noch auf der falschen Seite stehen und einer Institution dienen, die ihr Überleben nur auf einem Konstrukt aufbaut, das völlig illegal ist – man mag diese Tatsache eigentlich nicht glauben, aber es ist so! Es wird auch nicht mehr lange dauern, bis diese handlangenden Menschen ihren Irrtum ablegen, bei den einen geht es schneller, bei den anderen dauert es – erfahrungsgemäß – etwas länger…

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Es ist ein trauriger und sehr schmerzlicher Anblick für den Betrachter, wenn er die Menschen sehen kann, wie sie um ihr Lebenswerk gebracht werden. Man kann nur fassungslos diesem bürokratischen Akt beiwohnen

Wenn man die Bauersleute anschaut – ein Leben für den Hof, man erkennt, wie schwer sie ihr ganzes Leben lang gearbeitet haben – und für was das Ganze? Damit sie jetzt zwangsgeräumt werden? Das zeigt die erschreckende Mentalität – in seiner übelsten Konsequenz – dieses (derzeit noch existierenden) Scheinstaates Republik Österreich.

 

Schon bei diesem einen Fall von Menschenrechtsverletzung taucht unweigerlich die Frage auf: Wo leben wir hier eigentlich?

Es werden den Herrschaften dringend die Schriften Peter Roseggers empfohlen, da können sie Ihre Bildung über den ehrenvollen Stand der Bauern einmal richtig aufpolieren! Das Essen wächst nicht im Supermarkt, sondern auf der Scholle. Die Erde und die Menschen, die es bewirtschaften, sind der Garant dafür, dass wir unsere Bäuche stopfen können!!

Und was lehrt uns dieser Tatsachenbericht? Die Akteure der Exekutive – sie haben Angst. Angst, wie sie ihre Familie ernähren sollen (ohne bewirtschaftete Bauernhöfe?). Angst vor der strafrechtlichen Verfolgung vor dem Völkerrechtsgericht sollten sie haben, denn sie haften alle persönlich für den Schaden, den sie anrichten. Und der wird groß sein bei einem – im Herbst – zwangsgeräumten Landwirt.

Auch sie sind Menschen, dienen derzeit aber noch einer falschen Seite
Auch sie sind Menschen, dienen derzeit aber noch einer falschen Seite

Dabei ist es doch ganz einfach: Werdet lebende Menschen! Denn die Zeit, dass wir der Willkür des derzeitigen Systems ausgesetzt sind, hat bald ein Ende.

 

Text von monika:unger

Eine illegale Zwangsräumung. Am Montag waren wir in der Eben 1, 3364 Neuhofen an der Ybbs. Die Bauern wurden vor die Türe gesetzt mit ihren letzten Habseligkeiten. Ein Laib Brot, eine Stange Wurst und ein Stück Speck als letzte Jause, so haben sie die lebenden Menschen aus Fleisch und Blut, der VGV des Staatenbundes Österreich, einfach vor die Türe gesetzt. NIEMAND von diesen Herrschaften, die diese illegale Zwangsräumung veranlassten, hat sich darum gekümmert, wo die lebenden Menschen unterkommen oder ein Quartier bekommen. Hier haben wir ein schwerstes Menschenrechts- und Völkerrechtsverbrechen.

Die Ordnungshüter rückten an, als ginge es um Schwerverbrecher – da erübrigt sich eigentlich jeglicher Kommentar!
Die Ordnungshüter rückten an, als ginge es um Schwerverbrecher – da erübrigt sich eigentlich jeglicher Kommentar!

Ein Engel helga war anwesend und hat die Bauern vorerst bei sich untergebracht und sie mit dem Notwendigen versorgt.

Ein Anruf in der Gemeinde Neuhofen zeigte, dass es ihnen egal ist, was mit den lebenden Menschen passiert und sie verwiesen uns an die BH-Amstetten. Diese sei für die lebenden Menschen angeblich als Verwaltungsbehörde zuständig. Ich sagte dem Bediensteten: „Dass diese eine Firma sei und bei dieser illegalen Zwangsräumung mitbeteiligt wäre und jetzt sollen sich die hilflosen Menschen an die Täter wenden und um Hilfe bitten. Geht´s noch???“

Ich habe bei der Polizei im Umersfeld angerufen und gefragt: „Wer sich jetzt um die lebenden Menschen kümmert, damit diese sozial versorgt werden.“ Der Polizist antwortete mir: „Dass der Richter Dr. XXXX XXXXX des Bezirksgerichts Amstetten dafür zuständig sei.“ Ich soll mich jetzt an den Richter wenden, der diese illegale Zwangsräumung veranlasst hat und für die lebenden Menschen dort um Hilfe bitten.

Die Menschen sollen zu ihren Henkern gehen und dort um Hilfe bitten. Da haut´s dir den Vogel raus…

Vor der Zwangsräumung am Sonntag war die Polizei mit Amtsarzt bei der Familie, um ein Gutachten zu erstellen. In der Früh kam als erstes die Rettung – auch der Notarzt war anwesend – Krisenteam. Wenn wir nicht anwesend gewesen wären, bleibt nur zu vermuten, was passiert wäre – Einweisung in die Zwangs-Psychiatrie auf Anordnung des Amtsarztes?

Tja, hier taucht doch unweigerlich die Frage auf: Aus welchem Anlass waren diese Herrschaften vor Ort? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…
Tja, hier taucht doch unweigerlich die Frage auf: Aus welchem Anlass waren diese Herrschaften vor Ort? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…

In der Republik Österreich sind Zwangsversteigerungen aufgrund der Haager Landkriegsordnung, SHAEF-Gesetze, SMAD-Befehle und Kontrollratsgesetze grundsätzlich verboten.

Lt. Kontrollratsgesetz Nr. 2 gibt es keine staatlichen Richter, die zu hoheitlichen Handlungen gegenüber lebenden Menschen berechtigt wären. Wenn kein Amtausweis, keine Bestallungsurkunde, keine Genehmigung der Militärbehörde, dass er als Richter tätig sein darf und keine Kontrollratsnummer vorliegt, darf er nicht als Richter tätig sein.

Somit ist NIEMAND berechtigt Zwangsversteigerungen ohne Genehmigung der Militärbehörde USEUCOM in Stuttgart und bei der Militärstaatsanwaltschaft in Moskau durch zu führen.

NIEMAND in Österreich ist Eigentümer von Grund und Boden, weil aller Grund und Boden von den Besatzern beschlagnahmt wurde.

Alle beteiligten Personen werden die strafrechtlichen Konsequenzen vor einem staatlichen Völkerrecht – Gericht zu tragen haben. Hier haben wir wegen der besonderen Schwere/Vorsatz eine Mindeststrafe von 10 Jahren Gefängnis.

Menschenrechts- und Völkerrechtsverbrechen verjähren nicht, dies sind schwerste Verbrechen, welche die internationale Gemeinschaft als Ganzes berühren.

Alle haften mit ihrem gesamten Privatvermögen für den Schaden, den sie angerichtet haben.

Niemand hat sich legitimiert. Es gab keinen Beschluss eines staatlichen Richters mit Unterschrift und Amtsiegel. Somit war diese ganze Zwangsräumung ein Willkürakt und illegal von „Amts“verbrechern verübt.

18 Polizisten, darunter ein Major/Offizier sahen zu, wie diese illegale Plünderung ohne Rechtsgrundlagen veranstaltet wurde.

monika:unger

Gründerin und Präsidentin Staatenbund Österreich

Präsidentin staatliches Völkerrecht Gericht

Rechtsachverständige bestallte Beamtin

KEIN VERTRAG

ALLE RECHTE VORBEHALTEN

OHNE REGRESSANSPRUCH

WITHOUT PREJUDICE [UCC1-308]“

 

Es ist traurig und schade, wofür die Ordnungshüter im Einsatz waren. Sie würden andernorts bestimmt dringender benötigt
Es ist traurig und schade, wofür die Ordnungshüter im Einsatz waren. Sie würden andernorts bestimmt dringender benötigt

Nun mögen wir Ihnen noch ein Zitat Peter Roseggers zum Lesen empfehlen:

„Wenn der Staat heutzutage sagt, er wolle dem Bauernstande aufhelfen, so soll er gleich zur heiligen Beichte gehen, will er nicht in einer Todsünden leben und – sterben. Und wäre schon diese Lüge keine Todsünde, so ist das Umbringen des Bauernstandes eine – für jeden Staat.“

Entnommen aus Peter Rosegger „Heimgärtners Tagebuch“, welches 1916 verlegt wurde mit Sammlungen seiner Monatszeitschrift „Heimgarten“. Dieser Auszug entstammt einer Geschichte Peter Roseggers, die er 1908 geschrieben hat. Heute aktueller denn je.

Möge die Maria in diesem Marterl bald wieder ihre schützende Hand über die Bauersleute halten!
Möge die Maria in diesem Marterl bald wieder ihre schützende Hand über die Bauersleute halten!

 

Quelle: Österreich-Rundschau.at

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