In den meisten Quasselshows der letzten Zeit ging es um die Türkei. Auch gestern wieder: „Halbmond über Deutschland – wie viel Erdogan verträgt unser Land?“ hieß das Thema in Plasbergs „Hart aber fair“.

Zwei Propagandisten des Türkenpräsidenten standen drei Repräsentanten der Urbevölkerung gegenüber: Malu Dreyer (SPD), Jens Spahn (CDU) und Christoph Schwennicke, „Cicero“-Chef. Nur zur Information: Schwennickes vorherige Arbeitsstellen waren die versnobte Alpenprawda und der piekfeine arrogante SPIEGEL. Zwei sogenannte „Zeitungen“, die am Untergang Deutschlands arbeiten.

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer hatte über alle vier Backen lachend am 25.02.2016 einen Besuch in der DITIB Eyüp Sultan Moschee in Wittlich absolviert, nachdem sie zuvor die DITIB Mevlana Moschee in Ludwigshafen besucht hatte. Sie verhandelte bis zum 04.08.2016 ernsthaft mit der türkischen Regierungsreligionsbehörde DITIB einen Staatsvertrag über Islamunterricht in Rheinland-Pfalz. Kaum hat sie sich davon endlich distanziert, taucht sie als Vertreter deutscher Interessen im Fernsehen auf. Welche Idioten laden denn beim Staatsfernsehen die Talkgäste ein? Hat sie der Plasberg noch alle?

Wenn von fünf Leuten zwei Erdogan-Propagandisten in den Talksesseln fläzen, fragt sich der verwunderte Zuschauer ohnehin, ob der türkische Bevölkerungsanteil schon 40 % beträgt. Oder warum statt zwei Regierungs-Türken nicht ein Kurde und ein Kemalist eingeladen wurden. Der kritische Journalist macht das doch so? Oder? Nur das stinkende zwangsfinanzierte Staatsfernsehen handelt nicht so und sendet bis zum Schlechtwerden Ankaras Regierungssicht.

Genauso das türkische Publikum in einer deutschen Sendung. Carin Pawlak vom Focus schreibt darüber: „Was außerdem bemerkenswert war? Es sitzen Claqueure in der ersten Reihe, die Äußerungen Herrn Yeneroglus heftig beklatschen – also etwa den unsinnigen Vergleich vom Putschversuch in der Türkei mit dem Umgang der RAF in Deutschland – und bei Einlassungen von Spahn und Schwennicke theatralisch die Augen verdrehen und dazu ostentativ höhnisch lachen.“

Das zeigt den Grad der Integration der von Ankara gesteuerten Berliner Jungtürken in das System der Murksel-Demokratur. Die Akzeptanz unserer westlichen Werte ist gleich Null. Wo ein Elfjähriger einen Kiezaufstand in Szene setzen kann – im Wedding – ist jeglicher Rest von Ordnung ohnehin vollständig zusammengebrochen.

Wenn die Türken das großstädtische Fernsehstudio bereits übernommen haben, wäre es da nicht an der Zeit, wenn die Sender mit ihren Shows nach Kleinkleckersdorf umziehen, wo es noch ein paar Deutsche gibt? Das zwangsfinanzierte Staatsfernsehen ist offensichtlich bereits vollständig in der Hand von Verbrechern und total islamisiert. Es bringt nur noch die Parolen der türkischen Regierung.

Bei sämtlichen Talkrunden der letzten Zeit wurden zwar reichlich Türken, aber keine Vertreter der AfD eingeladen, obwohl diese Partei gerade wegen ihrer Forderung nach geregelter Einwanderung bei letzten Wahlen von 12 bis 24 % der Bevölkerung gewählt wurde. So sieht Demokratie im zwangsfinanzierten öffentlich-unanständigen Rundfunk aus!

Der Türke Mustafa Yeneroglu sagte in die Runde, dank der deutschen Presse erkenne er sein Land nicht wieder. „Diese Entwicklung macht mir Angst.“ Dieses Angstgejammere hat er sich von den Grünen abgeguckt. Das ist propagandistischer Gefühlskitsch, aber keine Argumentation.

Ich erkenne im widerlichen elitären deutschen Zwangsfernsehen mein Land auch nicht wieder. Ich habe keine Angst, aber heftigen Ekel vor den Plasbergs, Wills und Kreischbergers. Diesen fetten und schädlichen Maden im öffentlich-rechtlichen Speck. Die beste Lösung: ARD und ZDF abschalten.

Schönen Gruß an die Zensur. Da werden sich Anetta und Heiko ärgern, wenn sie das lesen!

Quelle: prabelsblog.de

 

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